Illustratorin Ini Neumann – unsere Logo-Macherin

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Sie illustriert für die Maxi, das Slow Magazin oder den Stern – Ini Neumann zählt mittlerweile zu den bekanntesten Illustratoren in Hamburg. On top verhübschen ihre Poster, von der Ananas bis zum Fuchs, viele deutsche Wohnzimmer und Concept-Stores. Die geborene Schwerinerin hat auch das Femtastics-Logo gestaltet. Grund genug, die 33-Jährige in ihrer Wohnung im Generalsviertel zu besuchen. Im Interview verrät sie, wie sie mit Stores und Agenturen zusammenarbeitet, was Homeoffice für sie bedeutet und warum sie sich vielleicht bald ihre eigene Töpferwerkstatt in die Wohnung holt.

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Den Couch-Tisch hat Ini mit ihrem Bruder selbst gebaut.

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femtastics: Deine Ananas-Illustration ist zu deinem Markenzeichen geworden und hängt in vielen Wohnzimmern in Hamburg. Eigentlich hast du sie für die Sängerin Lesley Clio gezeichnet. Wie kam es dazu?

Ini Neumann: Lesley ist eine Freundin von mir und die steht mega auf Ananas, schon immer. Die wollte unbedingt eine Ananas für ein T-Shirt haben. Ich habe die superschnell an einem Abend gezeichnet, ist halt nur eine Ananas (lacht). Dann haben die das auf T-Shirts gedruckt, das hat sich aber nicht so wirklich gut verkauft. Es war ein Gefallen und der Deal war, einen Euro pro Shirt zu bekommen. Daraufhin war klar, dass es mein Motiv bleibt und ich Prints drucken lasse. Und die verkaufen sich nach wie vor super, obwohl es ein simples Motiv ist.

Wie bist du überhaupt Illustratorin geworden?

Ich habe mit einem Studium auf einer kleinen Grafikdesignschule vor Usedom begonnen, dort war ich aber nur ein Semester – das war mir alles zu provinziell. 1999 oder 2000 bin ich nach Hamburg und habe ab dem zweiten Semester an der HTK, an einer privaten Designschule, studiert – das war ein klassisches Kommunikationsdesign-Studium. Damals habe ich noch in Schwerin gewohnt und bin immer nach Hamburg gependelt, das fand ich aber mega stressig und war deshalb nicht oft in der Schule. Im vierten Semester habe ich ein Praktikum bei Jung von Matt gemacht, das Semester habe ich komplett ausgesetzt, dann habe ich mit dem Schulleiter damals überlegt: Mache ich jetzt das vierte Semester nochmal? Und er meinte: Mach mit dem 5. Semester weiter. Dann war ich einen Tag im 5. Semester da und dachte: Oh nee, ich habe keinen Bock. Ich will jetzt arbeiten.

Dann hast du das Studium geschmissen?

Ich habe mich bei der Agentur Leagas Delaney in der Designbude beworben, direkt eine Festanstellung bekommen, und dann direkt meinen Abschluss gemacht. Ich habe trotzdem die ganzen Sachen abgegeben, damit ich die Scheine kriege.

Wie hast du dir das Handwerk dann beigebracht?

Ich habe mir ganz viele Sachen autodidaktisch beigebracht, das lernst du gar nicht an der Uni. Dort geht es viel mehr darum: Wie finde ich Kreativität und wie gehe ich an die Briefings ran? Das habe ich aber auch im Job gelernt. Mich hat das auf der Schule alles nicht so richtig gekickt.

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Colour-Love: ihre Wände hat Ini mit Farrow & Ball Farben gestrichen.

Wenn du in Berlin bist, bist du mit so vielen Schicksalen konfrontiert – ich kann das gar nicht ab.

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Wie ging es bei der Agentur weiter?

Ich habe in der Agentur festgestellt, dass das alles nicht so richtig meins ist: Festanstellung von Nine to Five, chilly Gehalt bekommen, Wochenendbeziehungen und jedes Wochenende arbeiten. Irgendwann war ich nervlich so durch, dass ich gesagt habe: Ich kündige.

Und dann?

Dann wollte ich eigentlich nach Berlin gehen und irgendwas studieren, Produkt- oder Modedesign. Und das ging bestimmt über fünf, sechs Jahre, dass ich mich immer wieder zu den ganzen Mappenterminen angemeldet habe und geguckt habe, wann ich was abgeben muss. Es hat aber irgendwie nie geklappt und am Ende habe ich gedacht: Das soll nicht sein – und dann blieb ich in Hamburg kleben. Das war aber auch gut. Ich bin zwar froh, mal in Berlin zu sein, trotzdem ist das nicht meine Stadt. Ich finde Hamburg so toll, es ist so klein und gemütlich. Berlin saugt zu viel.

Hamburg wird immer beliebter.

Ja, als ich am Anfang nach Hamburg gependelt bin, fand ich Hamburg immer mega spießig, piefig, klein und komisch und fand Berlin geiler. Jetzt bin ich in Berlin und habe das Gefühl, dass Hamburg viel behüteter und viel sauberer ist. Wenn du in Berlin bist, bist du mit so vielen Schicksalen konfrontiert – ich kann das gar nicht ab. Zu viel real life! Berlin ist zum Besuchen und zum Input holen gut.

Was hast du gemacht als feststand, dass Hamburg deine Base ist?

Da war ich 24. Ich wurde ziemlich schnell gebucht und habe ziemlich schnell Artdirektions-Jobs bekommen. Auf einmal habe ich viel Geld verdient und dann dachte ich: Okay, dann nehme ich jetzt die Kohle und mache mir erstmal einen geilen Sommer. So ging das dann Jahr für Jahr weiter und irgendwann bin ich immer mehr in diese Illustrationsrichtung gegangen. Ich habe angefangen, wieder mehr zu zeichnen, was ich in der Kindheit und in der Pubertät viel gemacht habe, aber irgendwann damit aufgehört habe, als man mir einen Rechner vor die Nase gesetzt hat und alles digitalisiert wurde. Dann war ich mal einen Sommer über in Prag in einer Agentur gebucht und hatte da ziemlich schlechtes Internet und habe in der Zeit wahnsinnig viel gemalt.

 

Mit Illustrationen Geld zu verdienen, funktioniert nur, wenn du eine Repräsentanz hast.

 

Und dann hast du dir eine Agentur gesucht, die dich vertritt?

Ja, damals dachte ich: Mit Illustrationen Geld zu verdienen, funktioniert nur, wenn du eine Repräsentanz hast. Dann habe ich mich bei Jochen von Upper Orange gemeldet und er meinte am Anfang: „Ich finde das ganz cool, was du machst, aber mach erstmal ein bisschen weiter, du musst noch besser werden. Das ist noch nicht so, wie ich es mir vorstelle.“ Dann habe ich im Abstand von vier, fünf Monaten immer wieder Sachen hingeschickt und bin drangeblieben. Nach eineinhalb Jahren hat er gesagt: „Jetzt ist es geil, jetzt machen wir was.“ Dann bin ich zu Upper Orange.

Und dann kamen die Aufträge für Illustrationen?

Es fing so an, dass ich kleine Sachen hatte, wie die Illustration für die Maxi-Kolumne meinen Stil verändert habe und immer mehr Illustration gemacht habe. Am Anfang war es noch so, dass mich diverse Jobs finanziert haben und die Illustration das kleine Zubrot waren. Mittlerweile mache ich nur noch Illustrationen.

Wie kommst du an die Jobs?

Über die Agentur haben mich mittlerweile viele Leute auf dem Zettel, aber auch dadurch, dass ich so ein gutes Netzwerk habe. Das funktioniert in Hamburg tatsächlich super.

Wie läuft das bei den Aufträgen ab? Bekommst du detaillierte Briefings?

Wenn es Werbejobs sind, ist es meistens sehr speziell. Die denken sich dann was aus und wollen das ziemlich genau bebildert haben. Das Briefing erlaubt dir nicht wirklich frei zu sein, was manchmal aber auch schön ist, weil man das einfach abarbeitet. Wenn du Editorial-Jobs hast oder eine Buchung für ein Magazin, dann ist es ganz oft frei. Dann kriege ich einen Text und dann sagen die: Lies dir den Text durch und mach dazu ne‘ Illu. Es ist voll unterschiedlich – der Mix ist geil.

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Where the magic happens – Inis Arbeitsplatz.

 

Hast du bewusst darüber nachgedacht, wie du dich von deinen Kollegen stilmäßig abgrenzt?

Man kann das nicht so beeinflussen, was dabei rauskommt. Es gibt viele Illustratoren, die mich faszinieren. Ich finde meistens die Illustratoren am abgefahrensten, die richtig krass gut zeichnen können und fotorealistisch und technisch unglaublich gut sind. Das sind die, an denen ich mich orientiert und ganz viel abgeguckt habe. Es gibt ganz viele Tricks, die du machen kannst und die das Arbeiten irgendwie erleichtern können. Ich hatte irgendwann eine Phase, da fand ich es total toll, Haare ganz detailliert und wahnsinnig realistisch zu zeichnen. Das ist im Grunde wie eine Fingerübung und irgendwann kommt da dann ein Stil bei raus. Und es hat auch viel mit den Buchungen zu tun. Meistens sind es dann die Bleistiftillustrationen mit den Aquarellklecksen, die alle irgendwie super finden, und dann geht man automatisch in die Richtung, weil man ja auch Dienstleister ist.

Du verbindest digitale mit analoger Zeichenkunst. Wie muss man sich das vorstellen?

Ich führe verschiedene Ebenen zusammen. Ich zeichne immer die Bleistiftebene, dann zeichne ich die Farben und manchmal Schatten extra. Wenn ich alles in einem Bild zeichnen würde, würde ich es nicht so gut im Nachhinein korrigieren können. Dann scanne ich das alles ein und schiebe es mir zurecht. Die Maxi-Illustrationen sind komplett in Photoshop gezeichnet und coloriert. Ich habe dieses Wacom-Tablet dafür.

Hat dich schon mal jemand kopiert?

Das kann man schlecht abgrenzen. Ich benutze ja auch oft Fotovorlagen, um was zu zeichnen – das sind oft Grauzonen. Es gab mal eine Illustratorin, die wirklich exakt Sachen gemacht hat, wie ich es mache. Zwar nicht die gleichen Motive aber sehr ähnlich. Ganz viele Künstler werden wahnsinnig oft kopiert und ich orientiere mich ja auch an anderen Illustratoren und gucke mir Sachen ab. Das finde ich gar nicht so schlimm, weil ich nicht das Gefühl habe, dass mir irgendjemand etwas wegnimmt. Manchmal ist das auch ein Kompliment, wenn jemand die eigenen Sachen adaptiert.

 

Nach ein paar Jahren hat man auch ein paar Schubladen, wo man Erfahrung rauszieht.

 

Wo holst du dir Inspirationen?

Pinterest hauptsächlich, ganz viele Blogs, ich suche aber nicht wirklich nach Inspirationen, das läuft einem irgendwie so über den Weg, zum Beispiel eine Klamotte, die irgendwer anhat, mit einer geilen Farbkombi. Inspiration kommt auf so vielen unterschiedlichen Wegen, auch über Musik.

Holst du dir von Freunden Feedback, bevor du eine Arbeit abgibst oder auch für deine eigenen Arbeiten?

Es gibt zwei, drei Freunde von mir, die ich frage oder denen ich Sachen schicke, die auch Illustratoren sind. Es ist aber ganz oft so, dass ich es nicht zeige und es komplett selbst entscheide. Im Grunde zeige ich es nur, wenn ich nicht sicher bin.

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Unsere liebsten Sommer-Poster von Ini.

Hier könnt ihr sie shoppen: pinke Ananas, Melone und schwarze Ananas.

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Ihre schwarze Ikea-Küche hat Ini mit Lederriemen und Füßen von Superfront gepimpt.

 

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Bist du auch mal ideenlos?

Wenn ich mir ein Briefing durchlese, denke ich eigentlich fast bei jedem Job, gerade bei den Sachen, die sehr frei sind: Oh Gott, mir wird niemals etwas einfallen. Und dann hat man immer einen halben Tag Panik oder man kann eine Nacht nicht richtig schlafen. Aber irgendwie ist es jedes Mal so, dass es sich auflöst. Oft ist es auch so, dass du selbst nicht zufrieden bist, der Kunde aber megaglücklich ist, dann ist es auch gut. Nach ein paar Jahren hat man auch ein paar Schubladen, wo man Erfahrung rauszieht und weiß, wie man an solche Geschichten rangeht.

Wie läuft es mit den Läden, die deine Poster und Postkarten verkaufen, ab? Kommen die auf dich zu?

Mit Human Empire habe ich damals angefangen. Ich glaube, ich habe die damals gefragt und bei Lys Vintage hatte ich ein paar Sachen hängen, Xenia von Minimarkt hat sich damals bei mir gemeldet und fand die Sachen gut. Meistens ist es so, dass sie zehn Plakate bestellen. Mit allen habe ich da unterschiedliche Preise, die haben alle einen unterschiedlichen Schlüssel, wie sie das ausrechnen. Mir ist nur wichtig, dass es ungefähr überall für den gleichen Preis verkauft wird. Ich habe fast jeden Monat oder alle sechs Wochen Bestellungen von den Stores und dann sind es immer so zehn bis 15 Plakate und bei den Postkarten mehr. Teilweise kamen auch Läden aus München, Stuttgart und Rostock auf mich zu, die haben mich dann aber gefunden. Ich habe irgendwann mal eine Runde gedreht und dachte: Ich schreibe jetzt mal diverse Läden an, auch in Berlin. Das hat aber überhaupt nichts gebracht. Die haben teilweise überhaupt nicht geantwortet. Das Problem ist auch, wenn du so große Mengen an Plakaten verschickst, sind die total oft demoliert angekommen, dann habe ich damit aufgehört. Jetzt habe ich bei Selekkt einen Shop. Am Anfang fand ich es total nervig wegen jedem Plakat alle drei Tage zur Post zu laufen. Aber die Post ist um die Ecke und ich dachte, ich probiere das jetzt einfach mal ein halbes Jahr aus.

Hast du auch schon mal daran gedacht, ein Buch mit deinen Arbeiten zu veröffentlichen?

Ich war schon in ein paar Gestalten Büchern mit meinen Arbeiten. Aber ich glaube, ich habe noch nicht genug Masse für ein Buch. Eigentlich ist es voll die schöne Idee, das zu machen.

Du arbeitest von Zuhause. Kannst du dich gut motivieren?

Ich bin jemand, der unglaublich gerne alleine arbeitet. Team geht auch, wenn es ein gutes Team ist. Ich höre gerne meine eigene Mucke, mache mir einen Kaffee. Ich brauche ganz viel Ruhe. Ich bin wirklich jemand, der sich vergräbt, um kreativ zu sein. Ich finde es megaschön hier morgens aufzustehen und Yoga zu machen, dann gehe ich meistens einmal raus und hole mir irgendwo einen Kaffee oder Blumen, damit ich einen Fake-Arbeitsweg habe und dann fange ich an zu arbeiten. Dadurch, dass ich viel absetzen kann und ich keinen Atelierplatz miete, kann ich mir die Wohnung leisten. Außerdem versuche ich die hohe Miete mit Vermietungen für Shootings und Airbnb zu überbrücken. Die Wohnung fühlt sich einfach richtig an.

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Inis Südbalkon mit großer Liegewiese.

 

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Wie schaltest du ab?

Vor allem mit Yoga. Eigentlich ist es ja so, dass man Yoga macht, um entspannt zu sein. Ich kann nur Yoga machen, wenn ich vorher entspannt bin. Wenn ich morgens aufstehe und weiß, ich habe einen super busy Tag, dann habe ich nicht die Ruhe, Yoga zu machen. Ich mache das eigentlich immer morgens hier im Atelierzimmer und versuche, jeden Morgen vierzig Minuten bis eine Stunde Yoga zu machen, aber jetzt habe ich zwei Wochen auch nichts gemacht. Und ich töpfere gerne – alles, was analog ist, entspannt mich und macht Spaß.

Gehst du in eine Töpferschule?

Ich war in Winterhude bei einer Töpferschule über den Winter. Da war mir dann aber der Weg irgendwann zu weit und jetzt bin ich in der Vereinsstraße und will mir auch eine eigene Scheibe kaufen. Ich habe den einen Raum noch frei, das ist gerade mein Wäschezimmer. Jetzt habe ich überlegt, dass ich es so umbaue, dass ich darin töpfern kann. Ich brauche bloß noch einen Ofen. Ich habe Bock, Sachen zu bemalen, auch mit Illustrationen. Mit meinem Bruder habe ich zum Beispiel den Couch-Tisch gebaut, weil ich immer Lust hatte auf Interior und Möbel und dann dachte ich irgendwann: Ich fange einfach mal an, mir irgendwelche Möbel auszudenken und zu bauen. Das Illustrationsding ist toll, um damit Geld zu verdienen, aber es reicht mir nicht. Ich habe schon Lust, neue Dinge auszuprobieren.

Das wäre auch meine nächste Frage. Was steht auf deiner To-Do-Liste?

Ich habe eine unheimliche Liebe zum Handwerk. Es gibt so viele tolle Sachen, die ich noch machen möchte. Ich hätte am liebsten viele Sachen studiert. Wenn ich jetzt 23 wäre, würde ich auf jeden Fall Keramikdesign studieren, Produktdesign oder Modedesign finde ich auch spannend. Beim Töpfern möchte ich auf jeden Fall gucken, wie weit ich das voranbringen kann. Das ist ja auch immer so ne‘ Trendgeschichte. Gerade töpfern ja auch total viele Menschen. Alles, was in den Achtzigern „eso“ und total piefig war, ist jetzt mega hip. Alle fangen an zu Batiken, Wall-Hangings und Makramees zu machen – das finde ich alles gerade auch sehr spannend.

Bei Instagram habe ich einige Bilder von deinen Yoga-Reisen gesehen. Hast du einen besonderen Tipp für unsere Leser?

Ich fahre seit acht Jahren immer mit dem Yoga Team Berlin. Die bieten zweimal im Monat Yoga-Reisen an. Die beiden machen das mit viel Leichtigkeit und Witz und sind eigentlich beide Musical- und Theaterschauspieler. Sie haben eine gute Präsenz, wenn sie unterrichten und das Talent, schöne und besondere Orte zu finden. Mit denen war ich in Andalusien, in der Türkei und in Griechenland. Jetzt haben die noch etwas ganz Tolles auf einem Schloss in Frankreich gefunden. Die fliegen auch einmal im Jahr nach Thailand und machen da Retreats. Da ist eine Anlage, die auf Flößen gebaut ist, mit ganz vielen kleinen Hütten. Da hat man kein Internet und man kann noch nicht mal telefonieren – komplett im Nirgendwo. Das geht zehn Tage ­– ich glaube, das werde ich nächstes Jahr machen.

Vielen Dank für das spannende Gespräch, liebe Ini.

 

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Hier findet ihr Ini:

 

 Fotos: Linda David

 

 

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