Jessica Bäumler – she’s a cosmic girl

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Auf Jessica Bäumler sind wir über Instagram aufmerksam geworden. Auf ihrem Account, @ibelieveinsymmetry_, postet sie wunderschöne, sehr stimmungsvolle Fotos, die uns neugierig gemacht haben. Wir wollten Jessica kennenlernen und die 27-Jährige hat uns kurzerhand zum Frühstück in ihre gemütliche Wohnung in Hamburg-Eimsbüttel, die sie sich mit ihrem Freund teilt, eingeladen. Bei Croissants, Obstsalat, Kaffee und Tee sprechen wir mit der studierten Kommunikationsdesignerin über ihre Arbeit, Fotografie, Hamburger Lieblingsorte, Mode und die Sterne für 2017. Auf der Website von Mint & Berry werfen wir gemeinsam einen Blick in Jessicas „Cosmic Journey“. Außerdem machen wir gemeinsam einen Sonntagsspaziergang durch den Park am Weiher.

 

femtastics: Wir stehen kurz vor dem Jahreswechsel. Jetzt suchen viele Menschen Vorhersagen fürs neue Jahr. Interessierst du dich für Horoskope, den Einfluss der Sterne, Glückszahlen oder die Wirkung von Steinen?

Jessica Bäumler: Ich glaube nicht richtig an Horoskope, aber meistens ist das erste, was ich in Zeitschriften lese, tatsächlich das Horoskop. Wenn es gut ist, glaube ich dran und wenn es nicht gut ist, dann nicht (lacht). Ich bin gar kein esoterischer Mensch, aber ich glaube, dass es einen total weiterbringen kann, wenn man für sich selbst daran glaubt. Ein Stein, zum Beispiel, kann einem bestimmt Kraft geben, wenn man ihn als Glücksbringer trägt.

Liest du Jahreshoroskope?

Ich liebe die! Am liebsten lese ich sie auf der Arbeit zusammen mit Kolleginnen und dann spinnen wir zusammen herum.

Du arbeitest als Designerin in einer Werbeagentur. Was genau machst Du?

Meine Arbeit ist vergleichbar mit Art-Direktion. Ich plane zum Beispiel Fotoshootings für unsere Kunden und designe auch Grafiken.

 

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Wie kam es dazu?

Ich habe nach der Schule, im Alter von 16, schon eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht. Das hat mir gut gefallen, aber ich wusste damals noch nicht genau, was ich beruflich machen will. Ich habe überlegt, ob ich nicht vielleicht doch Medizin studieren oder Grundschullehrerin werden möchte (lacht). Ich habe mich dann aber auf das besonnen, was ich am besten kann und bin beim Design geblieben.

Was hat dich daran gereizt?

Kreatives Arbeiten liegt mir total. Ich bin kein Mensch, der von 9 bis 17 Uhr Dinge abarbeiten kann. Wenn ich zwischendurch zwei Stunden für etwas Anderes brauche, dann nehme ich die mir.

Wir können kommen und gehen wann wir wollen, solange wir unsere Projekte erledigen. Das ist für mich eine großartige Art zu arbeiten und ein guter Nährboden für Kreativität.

Geht das bei deiner Arbeit, dass du so flexibel arbeiten kannst?

Ja, ich kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen. Wir können kommen und gehen wann wir wollen, solange wir unsere Projekte erledigen. Das ist ganz toll! Wir haben überhaupt keine festen Arbeitszeiten und auch keine festen Urlaubstage. Wir nehmen uns den Urlaub in Absprache mit dem Team so wie wir es wollen. Das ist für mich eine großartige Art zu arbeiten und ein guter Nährboden für Kreativität. Das kannte ich so noch nicht, bevor ich diese Stelle angetreten habe.

 

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Yummy! Jessica hat zum gemütlichen Sonntagsfrühstück eingeladen.

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Schöne Idee: statt Adventskranz schmückt Jessica ihren Tisch mit dem „String“-Kerzenhalter von Ferm Living.

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Jessica liebt Pflanzen und hat sogar Blätter einer Avocadopflanze eingerahmt.

Funktioniert es, dass am Ende jeder auf seine Urlaubstage kommt? 

Das ist eine Typsache. Wir haben aber alle, in der Zeit, in der wir in der Agentur arbeiten, ein großes Selbstbewusstsein dafür entwickelt, uns zu nehmen, was wir brauchen und auch nein zu sagen. Es ist total legitim, auch einmal zu sagen: Nein, ich schaffe das nicht. Man muss auf jeden Fall selbstbestimmt und selbstdiszipliniert arbeiten können. Dazu zählt auch, sich so viel freie Zeit zu nehmen, wie man benötigt und wie angemessen ist. Für mich fühlt es sich an wie eine sehr angenehme Selbstständigkeit. Ich bin abgesichert und habe ein tolles Team, aber ich bin trotzdem sehr frei in meinem Arbeiten.

Du hast 2014 angefangen, in Werbeagenturen in Hamburg zu arbeiten. Fandest du es schwierig, den Einstieg in die Branche zu schaffen?

Ich habe nach meinem Studium an der HTK als allererstes ein Praktikum gemacht und das war furchtbar, weil ich kein Geld bekommen habe, aber unglaublich viel abliefern musste. Wenn du nicht wertgeschätzt wirst, ist es schwierig, kreativ zu sein und motiviert zu bleiben. Nach Ablauf der drei Monate habe ich mir gesagt: Ich mache auf gar keinen Fall mehr ein Praktikum. Von vielen Leuten habe ich gehört, ich müsse das tun, weil ich sonst keine Chance hätte, in diesen Beruf einzusteigen. Ich habe es aber geschafft, direkt einen Job zu finden, der toll war und in dem ich mich verwirklichen konnte. Ich war sehr stolz auf mich, weil viele Kommilitonen anderthalb Jahre in Praktika stecken.

Wenn du nicht wertgeschätzt wirst, ist es schwierig, kreativ zu sein und motiviert zu bleiben.

Was denkst du, woran liegt es, dass du das geschafft hast?

Ich glaube, ich kann mich ganz gut präsentieren und weiß, was ich möchte, wo meine Grenzen sind und was ich nicht möchte. Ich denke, für einen potentiellen Arbeitgeber ist es beeindruckend, wenn man auch sagen kann: Das möchte ich nicht. Ich bade das dann lieber selbst aus, als etwas zu machen, womit ich nicht glücklich bin. Glücklicherweise hatte ich ja bereits eine gestalterische Ausbildung und bin seitdem immer kreativ tätig gewesen.

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Du kennst größere und kleinere Agenturen. Welchen Typ würdest du für den Einstieg empfehlen?

Die bekannteren Namen machen sich natürlich total gut im Lebenslauf. Aber ich denke, lernen kann man viel mehr in den kleineren Agenturen, weil man viel mehr in die tägliche Arbeit mit einbezogen wird. In den größeren Agenturen wird man, meiner Erfahrung nach, eher verheizt, muss bis spät abends arbeiten und anderen Leuten zuarbeiten. In kleineren Agenturen sieht man mehr, was man selbst zu einem Projekt beigetragen hat.

Wann kommen dir persönlich die besten Ideen?

Das ist ganz unterschiedlich. Für mich sind Dinge inspirierend, die Emotionen in mir auslösen – und das kann alles Mögliche sein: ein Lied, eine Farbe, …

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Jessica erkundet ihre „Cosmic Journey“ auf der Website von Mint & Berry: Was sagen die Sterne über sie? Was ist ihre Glückszahl, ihr Glückstag und welche Looks passen zu ihr?

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Jessica trägt eine Mettalic-Hose und eine Bluse von Mint & Berry.

Du hast eine große Leidenschaft für Fotografie, wie man auf deinem Instagram-Account sieht. Hattest du schon immer dieses Interesse?

Ja, ich habe sogar mal ein Praktikum in einem Fotoatelier gemacht. Da habe ich Einiges über Kameraeinstellungen und Bildbearbeitung gelernt. Ich würde aber niemals sagen, dass ich Fotografin bin! Ich mache das für mich, weil es mich interessiert, aber wahrscheinlich wäre es eine Beleidigung für jeden professionellen Fotografen, wenn ich sagen würde, ich sei Fotografin.

Darüber wird im Instagram-Zeitalter ja viel diskutiert – was einen Fotografen oder Fotokünstler ausmacht …

Es gibt Ausnahmetalente, die wahnsinnig gut fotografieren können, aber nicht alle Instagram-Fotos haben etwas mit Fotografie zu tun.

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Statt Tapete: Jessica und ihr Freund haben eine Wand im Schlafzimmer roh gelassen.

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Jessica trägt einen plissierten Midi-Rock und einen Pullover von Mint & Berry.

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Meine Motivation war einfach, mit offeneren Augen durch die Welt zu gehen.

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Machst du die Fotos für deinen Instagram-Account mit einer Kamera oder dem Handy?

Mit meinem Handy. Ab und zu macht mein Freund mal ein Foto – er ist nämlich Fotograf (lacht). Und er bringt mir nebenbei ganz viel über Fotografie bei und verrät mit Tipps und Tricks. Neulich haben wir uns einen Baustrahler gekauft, damit wir Sonnenlicht einstellen können. Er ist sehr kreativ und hat immer neue Ideen.

Wie bearbeitest du deine Fotos auf dem Handy?

Einfach mit der App VSCO. Die hat viele Voreinstellungen und Filter, die man unterschiedlich nutzen kann.

Welche Themen interessieren dich für deine Fotos?

Ich habe mich nie auf etwas spezialisieren wollen. Meine Motivation war einfach, mit offeneren Augen durch die Welt zu gehen. Es hat mich genervt, dass man im Alltag morgens im Dunklen zur Arbeit geht und abends im Dunklen zurückkommt. Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag ein kleines Foto zu machen und so meine Wahrnehmung für schöne Momente zu schulen. Herauskristallisiert hat sich, dass ich Interior-Design und auch Mode ganz gerne fotografiere.

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Nice: Jessica stylt den plissierten Rock unter ihrem Midikleid.

Gibt es Magazine, Blogs, Shops oder Marken, die dich visuell inspirieren?

Ich mag den Laden „Frau Hansen“ hier in Eimsbüttel wahnsinnig gerne – da schaue ich fast jeden Tag vorbei. Ich mag sowieso skandinavische Interior-Shops sehr gerne. Vor kurzem war ich in Kopenhagen und habe danach die ganze Wohnung umgestellt (lacht). Alles ist so schön minimalistisch, aber überhaupt nicht kalt, sondern sehr gemütlich. Unsere Wohnzimmerwand war bis dahin blau – wir haben sie weiß gestrichen, als wir aus Kopenhagen zurückkamen. Was Magazine betrifft, mag ich „The Weekender“ und „Cereal Mag“ sehr gern.

Und Blogs?

Früher habe ich gerne Modeblogs gelesen, aber mittlerweile nicht mehr so, weil sich alle so sehr gleichen. Alle tragen die gleiche Tasche – und das kann ich nicht mehr sehen. Zu den Blogs, die ich immer noch gerne lese, gehört Aris – ich finde es toll, dass man ihren Lebensweg so mitverfolgen kann. This is Jane Wayne mag ich auch sehr und Herz und Blut.

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Du hast eben schon einen Laden genannt. Hast du weitere Lieblingsorte in Hamburg?

Ich bin wahnsinnig gerne in der Natur. Den Park am Weiher mag ich gern und ich bin super gern im Niendorfer Gehege. Das ist  ein bisschen verwunschen, mitten im Park steht dieses alte, morbide Haus und das Dammwild-Gehege ist toll. In den Wildpark Schwarze Berge fahre ich auch gern. Mich erdet es, in der Natur mit Tieren zu sein.

Du bist an den Wochenenden also lieber außerhalb der Stadt?

Ja, ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal in der Innenstadt war. Ich bin einfach kein Typ für große Menschengruppen. Ich habe auch keinen riesigen Freundeskreis. Ich genieße es, lieber etwas mit zwei, drei Menschen zu machen, die mir nahe stehen – und so verhält es sich auch in meiner Freizeit.

Du lebst und arbeitest in Eimsbüttel. Bist du bewusst hierhin gezogen?

Das hat sich so ergeben, ich bin immer weiter von der Elbe weggezogen. Als ich zum Anfang meines Studiums hergezogen bin, habe ich direkt am Hans-Albers-Platz gewohnt. Ich habe mit einem Freund und einer Freundin zusammengewohnt, zwei meiner ältesten Freunde aus der Heimat, und wir hatten eine winzige, dunkle Wohnung. Samstags sind wir immer um fünf Uhr morgens noch in unsere Lieblingskneipe gegangen und haben Schnaps getrunken. Danach bin ich an den Schlump gezogen, dann an die Emilienstraße und dann hier her.

Also wenn du das nächste Mal umziehst, wohnst du am Tierpark Hagenbeck?

Ja, genau (lacht), mit Giraffen vorm Balkon.

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Super praktisch und chic: die bordeauxrote Bucket Bag von Mint & Berry

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Ich versuche Kleidungsstücke zu kaufen, die ich auch in zwei oder fünf Jahren noch tragen will.

Lass uns über Mode sprechen. Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

Mittlerweile habe ich meinen Stil gefunden und er ist ziemlich zeitlos. Ich mache nicht alle Trends mit, aber ein paar schon – zum Beispiel aktuell Netzstrümpfe. Ich kaufe mir relativ wenige Sachen und dafür ausgewählte. Ich versuche Kleidungsstücke zu kaufen, die ich auch in zwei oder fünf Jahren noch tragen will.

Findest du, dass sich dein Charakter in deiner Mode widerspiegelt?

Ich glaube, ich bin nach außen sehr aufgeräumt, aber innen herrscht Chaos (lacht). Das zeigt sich auch in meinem Kleiderschrank. Ich muss regelmäßig aufräumen und ausmisten, weil ich sonst innerlich zu unruhig werde. Mein Inneres ist also das komplette Gegenteil zu meiner Kleidung.

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Wir machen einen Spaziergang durch den Park am Weiher.

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Jessica mag Orte, die etwas Morbides und Mystisches haben.

Was ist diese Saison neu in deinen Kleiderschrank gewandert?

Ich bin zurzeit im Strickrausch und habe mir warme Pullover zugelegt. Im Büro trage ich gerne Mom-Jeans mit Strickteilen oder Kleider mit Strumpfhosen.

Hast du ein Lieblingsteil?

Auf lange Sicht gesehen, ist das wahrscheinlich mein simples, schwarzes Sommerkleid. Es geht bis übers Knie und hat Dreiviertelärmel. Es ist ganz schlicht, nur mit einem Zipper im Nacken. Das ist mein absolutes Lieblingsteil. Es hat einen tollen Stoff, der etwas dicker und schwerer ist, durch den das Kleid ganz toll fällt. Das sind immer Dinge, die Lieblingsteile für mich ausmachen: dass ich mich in ihnen wohl fühle und nicht verkleidet.

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Mich erdet es, in der Natur mit Tieren zu sein.

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Du hast dir für heute verschiedene Outfits von Mint & Berry zusammengestellt. Welches ist dein liebstes Stück in der Auswahl?

Ich habe mir ein dunkelblaues Kleid ausgesucht, das auch bis übers Knie geht und Dreiviertelärmel hat. Es hat einen Vogel-Print, den ich super schön finde. Als ich es angezogen habe, dachte ich direkt: Das bin total ich! Ich habe mich direkt wohlgefühlt.

Bei Mint & Berry steht diese Saison unter dem Motto “Your Cosmic Journey” – was passt zum jeweiligen Sternzeichen. Was hat deine Mode-Vorhersage ergeben? Welchen Punkt findest du besonders interessant?

Ich finde es witzig, dass tatsächlich das Thema Ordnung angesprochen wird. Da haben die Sterne Recht. Und in der Modeauswahl, die mir vorgeschlagen wird, sind die Ankle Boots dabei, die ich mir ausgesucht habe.

 

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Ich habe gar keine großen Pläne, ich nehme alles gerne an wie es kommt.

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Wie lässt du das Jahr ausklingen?

Ganz gemütlich. Wir werden hier zusammen mit Freunden feiern. Wir machen uns was Leckeres zu essen und ziehen uns schöne Kleider an. Hier gibt es immer einen Spielmannszug, der vorbeizieht, und ein kleines Feuerwerk auf dem Platz. Das mag ich gern!

Hast du Rituale für den Start ins neue Jahr?

Mit ganz viel schlafen. Wir gehen am ersten Januar immer einmal durchs Viertel spazieren und schauen uns an, wie dreckig die Straßen sind (lacht) und wieviele Leute man trifft. Meistens: niemand. Aber das ist das einzige, ansonsten ist Netflix und Füße hoch angesagt. Und vielleicht Essen bestellen.

Was würdest du dir von 2017 wünschen?

Ich habe gar keine großen Pläne, ich nehme alles gerne an wie es kommt. Ich bin gerade total glücklich und zufrieden mit allem und hoffe einfach, dass es so bleibt – oder vielleicht sogar noch besser wird.

Das hoffen wir auch. Vielen Dank für das Interview, Jessica!

 

Hier findet ihr Jessica:

 

Fotos: Lena Jürgensen

 

– in Zusammenarbeit mit Mint & Berry –

 

 

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