Bloggerin, Weltenbummlerin und baldige Cafébesitzerin: Sarah Eichhorn von Josie Loves

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Zusammen mit CATRICE besuchen wir unsere liebsten Beauty Pros! Weiter geht es mit Sarah Eichhorn von Josie loves – sie ist nicht nur Münchens bekannteste Mode- und Beautybloggerin, sondern bald auch Café-Besitzerin. Auf ihrer einjährigen Weltreise mit ihrem Mann Chris hat sie den Entschluss gefasst, neben ihrem Blog, den sie hauptberuflich betreibt, ein eigenes Café in München zu eröffnen. Wir besuchen die bodenständige Münchnerin in ihrer Altbauwohnung im Glockenbachviertel und sprechen mit ihr über das Café-Konzept, die Veränderung der Blogosphäre und ihre Beauty-Entdeckungen auf ihren Reisen.

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Sarah ist nach ihrer Weltreise im Sommer 2015 mit ihrem Freund vom Stadtrand in die schöne Altbauwohnung im Glockenbachviertel in München gezogen.

Wenn man ein gesundes Privatleben hat, dann fällt es einem leicht, sich nicht zu verlieren.

femtastics: Du hast vor sieben Jahren mit dem Bloggen angefangen – damals noch eine sehr überschaubare Szene. Wie schafft man es nach so langer Zeit, in der oftmals glitzernden Bloggerwelt authentisch und sich selbst treu zu bleiben?

Sarah Eichhorn: Wenn man ein gesundes Privatleben hat, dann fällt es einem leicht, sich nicht zu verlieren. Gerade in der Modewelt kann man sich schnell verlieren. Viele Marken bieten uns Bloggern außergewöhnlich tolle Dinge, großartige Reisen und schöne Erlebnisse – da muss ich mich auch manchmal kneifen. Besonders die sehr jungen Mädels können da bestimmt teilweise abheben, das kann ich auch nachvollziehen. Man sollte sich privat einfach davon befreien. Ich habe zwar auch viele Freunde in der Branche – Sue ist zum Beispiel eine meiner besten Freundinnen, aber diese Freundschaften gehen weit über das Thema „Blog“ hinaus. Natürlich ist der Job auch mal ein Gesprächsthema, aber wichtig ist, dass man noch viele weitere, gemeinsame Interessen hat.

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Warum macht dir das Bloggen auch nach sieben Jahren noch so viel Spaß?

Mir macht es immer noch großen Spaß, weil ich immer noch mein eigener Chef bin und jeden Tag neu entscheiden kann, worüber ich schreibe. Jeder Tag ist anders und super kreativ und was ich auch schön finde, ist, dass man sich mit dem Bloggen so gut weiterentwickeln kann.

Mittlerweile machst du Josie loves hauptberuflich und kannst durch die Kooperationen mit Marken davon leben. Was hast du vorher gemacht?

In der Grundschule wollte ich Autorin werden, auf dem Gymnasium Journalistin. Als ich mit 15 erfuhr, dass es den Job Moderedakteurin gibt und man meine beiden Leidenschaften, Schreiben und Mode, vereinen kann, war klar: Das möchte ich werden! Nach einem halbjährigen Praktikum in der Moderedaktion der Cosmopolitan wechselte ich auf die PR-Seite und absolvierte mein Volontariat in der Agentur LOEWS. Danach landete ich im Online-Journalismus. Zu Beginn meiner Blog-Karriere habe ich nebenbei weiter als freie Redakteurin für Onlinemagazine geschrieben.

Du hast mit Mode und Beauty angefangen, aber deine Themengebiete mit der Zeit ausgebaut.

Interieur habe ich lange Zeit gar nicht auf dem Blog thematisiert, aber da es eine große Leidenschaft ist, wollte ich es auch in den Blog einbringen. Auch die Themen Food und Reisen sind erst im Laufe der Jahre dazugekommen. Man merkt auch, dass die Leser den neuen Input mögen – sie sind mit mir mitgewachsen.

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Sarah schreibt seit kurzem auch über das Thema Interior auf ihrem Blog.

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Du bist eine der wenigen Bloggerinnen, die schon so lange dabei ist, und ihr Layout im ursprünglichen Blog-Design, also im Tagebuch-Format, hat bestehen lassen. Wir finden das toll!

Das ist mir auch super wichtig! Auch wenn ich die Magazin-Designs von anderen Blogs und Blogazines superschön finde, geht für mich da Persönlichkeit verloren. Ich wollte immer diese typische Blogoptik haben und behalten.

Wie hat sich die Blogosphäre in den letzten Jahren für dich verändert?

Vor einigen Jahren hat sich alles rein auf den Blog fokussiert. Für viele geht mittlerweile die Tendenz dazu, nur noch einen Instagram-Account zu eröffnen. Aus dem Traumjob „Blogger“ ist für viele junge Mädchen der Wunsch geworden, möglichst viele Follower auf Instagram zu bekommen. Das Bloggen ist außerdem viel professioneller geworden. Vor ein paar Jahren haben es nur eine Handvoll Blogger hauptberuflich gemacht, jetzt sind es viel mehr. Und das Thema Social Media ist sehr groß geworden.

Ich bin aber der Meinung, dass man ganz klar zwischen Bloggern und Instagram-Influencern differenzieren sollte. Generell ist es natürlich gut, dass Marken Blogs jetzt zu schätzen wissen, man davon leben kann und tolle Projekte mit Marken entstehen. Wie sich Instagram momentan entwickelt, betrachte ich jedoch sehr kritisch. Das ist aber wieder ein ganz anderes Thema.

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Das heißt, das Hauptaugenmerk liegt auf jeden Fall auf deinem Blog?

Ja, meine Zielgruppe sind eher Blog-Leser, und da bin ich froh – denn bei mir geht es eher um redaktionelle Inhalte und darum, schöne Dinge mit meinen Lesern zu teilen, als mich als Person in den Fokus zu stellen.  Irgendwann habe ich natürlich gemerkt, dass man sich auf einem persönlichen Blog auch zeigen muss und das soll sich bei mir die Balance halten.

Fiel es dir immer leicht, dich selbst zu inszenieren?

Nein, gar nicht! Ich habe mich zu Beginn sehr unwohl gefühlt. Chris macht all meine Fotos und wir haben gemeinsam eine gewisse Routine entwickelt. Er weiß genau, wie ich mich vor der Kamera wohl fühle. Ich muss mich immer erst kurz reinfinden, wenn ich ein Shooting mit einem anderen Fotografen habe, da ich einfach keine Rampensau bin. Ich werde also nie die große Instagram-Karriere starten, weil ich das auch gar nicht bin. Ich kann keine Selfies (lacht). Ich bewundere eine Farina (Anm. d. Red.: Influencerin/ Novalanalove) oder Caro Daur, die haben das echt perfektioniert.

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Du hast mittlerweile 75.000 Visits im Monat auf deinem Blog und 44.000 Instagram-Follower. Wie hast du es geschafft, dir eine so große und treue Leserschaft aufzubauen?

Ich bin mir immer treu geblieben und habe mich natürlich weiterentwickelt und mein Stil hat sich natürlich auch verändert. Ihr erinnert euch vielleicht noch, dass ich jeden Tag High Heels getragen habe und dann bin ich von unserer Weltreise zurückgekommen und jetzt trage ich nur noch flache Schuhe (lacht). Ich bekomme oft sehr lange Mails von Lesern und viele schreiben, dass sie schon von Anfang an mitlesen. Das ist das größte Kompliment für mich!

Welche Rolle spielt dein Mann Chris bei Josie loves – geht es überhaupt noch ohne ihn?

Er ist im August Vollzeit eingestiegen. Vorher war er im Verkauf bei Audi tätig – also etwas ganz Anderes. Er hat von Tag 1 an die Fotos gemacht und hat schon immer sehr viel im Hintergrund gemacht. Chris hat sich glücklicherweise in das Thema Fotografie verliebt – mittlerweile haben wir echt viel Equipment. Im nächsten Leben will er Landschafts- und Tierfotograf werden (lacht).

Ihr habt jetzt auch eine Drohne!

(alle lachen) Ja! Das war auch seine Idee. Die Drohne empfehle ich jedem Blogger, sie ist eine großartige Ergänzung zur Kamera, denn damit kann man Bilder aus einer völlig neuen Perspektive machen. Gerade für Hotel-Reviews ist es super – du siehst die ganze Umgebung. Man muss aber tatsächlich dazuschreiben, dass man die Fotos selbst gemacht hat, sonst denken die Leser, dass es PR-Bilder sind (lacht).

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Und wie klappt eure berufliche Zusammenarbeit?

Wir können sehr gut zusammenarbeiten, was wir auf unserer Weltreise auch hart erprobt haben. Klar streitet man sich auch mal, aber es funktioniert sehr gut und ich kann es mir auch gar nicht mehr anders vorstellen.

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Chris arbeitet seit letztem Sommer hauptberuflich mit an „Josie loves“ – kennengelernt haben sich die beiden schon in Schulzeiten und sich vor vier Jahren das Ja-Wort im Central Park in New York gegegeben.

Da kommen wir gleich zum nächsten Projekt von euch: Ihr wollt ein Frühstückscafé in München eröffnen. Was reizt euch daran?

Wir waren im Rahmen unserer Weltreise in Australien und dort spielt Food eine riesengroße Rolle – neue Trends aber auch die Optik. Grundsätzlich war es schon immer ein Gedanke von mir, ich wollte immer irgendwann einen Laden oder ein Café eröffnen. Wir lieben beide Frühstück – ich könnte wirklich dreimal am Tag frühstücken, am liebsten Pancakes, French Toast und Acai Bowls. Frühstück ist definitiv die beste Mahlzeit des Tages und während unserer Weltreise haben wir uns Inspirationen geholt – in Sydney, New York und vielen anderen spannenden Orten. In Australien meinte Chris dann zu mir: Lass uns ein Café in München eröffnen! Und dann sind wir in die Planung gegangen.

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Gibt es schon etwas Vergleichbares in München?

Es gibt hier in München schon einige schöne Cafés, in denen ich auch sehr gerne frühstücke. Allerdings habe ich noch nichts mit unserem Konzept Vergleichbares in München gesehen. Viele Cafés bieten die klassischen Frühstückskombis mit Wurst- und Käseplatten an. Das wird es bei uns nicht geben. Die junge Zielgruppe will aber kreative Gerichte, die schön angerichtet sind. Wir haben in Australien so unglaublich schöne Dinge gesehen – das müssen wir unbedingt nach München bringen. Wir beide lieben außerdem Bali, da entsteht auch so viel, weil die Australier alle nach Bali gehen und da ihre Konzepte umsetzen (lacht). Du hast auf Bali mehr tolle Cafés und Restaurants in einer Straße als in ganz München. Da gibt es es auch die ganzen exotischen Früchte und das macht so viel Spaß.

Jedes Gericht in unserem Café ist „instragramable“ und soll natürlich superlecker schmecken.

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Was erwartet uns in eurem Café?

Wir haben sehr lange am Konzept gearbeitet, weil wir beide nicht aus der Gastro kommen. Das Thema soll nicht nur Geschmack sein, sondern auch Optik. Jedes Gericht in unserem Café soll nicht nur superlecker schmecken, sondern auch auch „instagrammable“ sein. Wir werden sehr viel Wert auf das Anrichten der Speisen legen. Unser Konzept ist, dass wir das Beste von unseren Reisen mitbringen und vereinen. Die Speisekarte steht schon! (lacht)

Gibt es schon einen Namen?

Ja, den gibt es tatsächlich schon sehr lange. Aber den verraten wir erst, wenn es konkret wird. (lacht)

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In Sarahs Wohnung erinnert vieles an Reisen und den warmen Süden. Neue Sommer-Beauty: Der pinke „Cushion Powder Lips“-Lippenstift und das „Gradiation Blush“ mit Farbverlauf, beides aus der limitierten „ProvoCATRICE“-Linie.

Ihr sucht schon länger eine Location. Seid ihr schon fündig geworden?

Wir sind momentan an einer Location dran, es ist aber super schwierig etwas in München zu bekommen. Wir hätten sehr gerne im Sommer eröffnet – ganz vielleicht bekommen wir das auch noch hin. Die Resonanz ist jetzt schon riesig. Als ich den ersten Post über die Café-Planung veröffentlicht habe, haben wir total viel Feedback bekommen und auch jetzt fragen die Leser jeden Tag – das ist toll!

Gastro ist ein Knochenjob – schreckt dich das nicht ab?

Ich bin ein Arbeitstier und mir macht es nichts aus, 14 bis 16 Stunden zu arbeiten. Wenn ich weiß, dass es mein Baby ist, dann arbeite ich mit Leidenschaft daran. Ich habe auch mal im Büro gearbeitet und da hab ich alle paar Minuten auf die Uhr geguckt. Aber wenn man für sich selbst arbeitet, dann kann man viel mehr machen. Und wir planen das Café auch mit Angestellten. Wir wollen zwar oft vor Ort sein, den Blog aber auch weiterführen. Und natürlich werden wir auch weiterhin reisen – für den Blog und um Inspiration für das Café zu sammeln.

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Links: Das Buch „Goodbye Zucker“ von Sarah Wilson. Rechts: Sarah mit ihrem Mann Chris – er ist 2016 mit in ihr Blogbusiness eingestiegen und macht unter anderem die Fotos.

Ihr habt vor eurer Weltreise eure Zelte in München komplett abgebrochen und wolltet auf eurer Reise schauen, wo es euch final hinverschlägt. Warum seid ihr letztlich dann doch wieder in München gelandet?

Chris hatte seinen Job gekündigt und unsere Wohnung vermietet. Wir haben alles bei unseren Eltern eingelagert und wir haben gesagt, wir bleiben da, wo es am schönsten ist. Wir waren komplett offen fürs Ausland. Dass wir dann tatsächlich wieder in Deutschland landen würden, hätte ich vorher nicht gedacht.

Es hat dann doch an vielen Stellen seine Vorteile …

Ja, in Deutschland bist du unglaublich gut aufgehoben – vom Gesundheits- bis zum Sozialsystem. Und das heißt ja nicht, dass man nicht mehr reisen kann. Ich dachte eigentlich, dass es Berlin wird, aber irgendwann haben wir München richtig vermisst und wollten wieder zurück.

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Was magst du besonders an München?

Ich liebe die Isar, in der man im Sommer sogar im kristallklaren Wasser baden kann. Mitten in der Großstadt, wenige Minuten von unserer Wohnung entfernt. Bei 30 Grad radeln wir in der Mittagspause hin und gehen baden. Das ist eine mega gute Lebensqualität. Außerdem haben wir viel Grün und Parks – das liebe ich an München.

Gibt es auch etwas, das dich an München nervt?

Die Öffnungszeiten. In München schließen alle Supermärkte um 20 Uhr – Modeläden teilweise um 18 Uhr. Es gibt zwei bis drei Spätis, aber ansonsten ist nach 20 Uhr alles geschlossen.

Früher habe ich mich außerdem über die Münchner Mentalität beschwert. Vieles war mir zu engstirnig. Aber man kann natürlich nicht einfach alle Münchner über einen Kamm scheren. Ja, es gibt die Münchner Klischees, und teilweise entsprechen sie auch voll und ganz der Realität. Es gibt die alteingesessenen Bayern, die Schickeria, die ins P1 geht – da bin ich gar kein Fan von. Man muss wie überall einfach nur seine Leute haben – in München gibt es super viele kreative Menschen, gerade hier im Glockenbachviertel.

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Diese Beauty- und Fashion-Lieblinge begleiten Sarah oft auf ihren Reise: Duftkerze to go mit Lavendelduft von L’Occitane, „Revitalizing Serum“ von La Mer, „The Ritual of Karma“-Bodyspray von Rituals, Lippenbalsam von Biotherm und Ohrringe von Anna Berlin.

Neben Reisen und Food spielt auch Beauty eine große Rolle auf deinem Blog. Gibt es bestimmte Beauty-Treatments, die du dir regelmäßig buchst oder du auf deinen Reisen entdeckt hast?

Ehrlich gesagt buche ich in Deutschland kaum Beauty-Treatments, dafür auf meinen Reisen umso mehr. Ich liebe die Spa-Kultur auf Bali und gönne mir dort immer jeden zweiten Tag eine Massage. Ein weiterer Favorit sind Hair Spa Treatments.

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Sarah liebt pinkfarbene Lippenstifte. Hier trägt sie den „Cushion Powder Lips“ in der Farbe „Rasberry Belle“ aus der limited Edition ProvoCATRICE auf.

Hast du einen „Signature-Look“?

Ich mag es sehr natürlich. Meistens trage ich Lidschatten in dezenten Brauntönen. Auf den Lippen darf es gerne ein bisschen mehr Farbe sein. Ich liebe pinkfarbenen Lippenstift!

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Hast du einen Pflege-Tipp für regelmäßige Lippenstift-Träger?

Ich habe leider oft raue Lippen. Bepanthen-Creme über Nacht wirkt da Wunder.

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Puder und Rouge gehören zu Sarahs Essentials: Hier benutzt sie das neue und limitierte „Scented Powder“ mit dezentem Schimmer und das „Gradiation Blush“ in der Farbe „Belle Raspberry“, beides aus der limitierten „ProvoCATRICE“-Linie.

Welchen Beauty-Trend findest du gerade besonders spannend?

Ich finde den Trend zu farbenfroher Mascara, grünem Nagellack und Ombré Lips gerade total spannend. Grundsätzlich bin ich Fan eines natürlichen Looks, experimentiere aber gerne mit Highlights wie beispielsweise einer knalligen Lippenfarbe. Es sollte jedoch nie „too much“ sein.

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Auch ein #femtasticsgirlgang-Mitglied! Sarah besitzt unsere Brosche in Roségold.

Und was ist dein absolutes Lieblings-Beautyprodukt?

Es ist total schwierig, sich auf ein Produkt festzulegen. Es gibt so viele tolle Produkte, die ich gerne verwende. Ich mag Produkte, die man unterschiedlich anwenden kann. Wie beispielsweise das „The Renewal Oil“ von La Mer, das ich nicht nur fürs Gesicht verwende, sondern auch für trockene Haarspitzen oder rissige Nagelhaut.

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Sarahs Beautyfavoriten: „Volume Lash Dust“ von ProvoCATRICE (intensiviert das Wimpernvolumen!), der Touche Éclat von Yves Saint Laurent, die „Double Wear Foundation“ von Estée Lauder, Parfum von Aerin und die Handcreme von De Lilou“ (hier geht es zu unserer Homestory mit der Gründerin).

Welches Beauty-Produkt ist zuletzt bei dir eingezogen?

Das „Gradiation Blush“ in der Farbe „Belle Raspberry“ von CATRICE. Ein wunderschöner Pinkton!

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All Pink! Hat Sarah gerade für sich entdeckt: Das „Gradiation Blush“ in der Farbe „Belle Raspberry“ von CATRICE.

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Einer ihrer Lieblingsorte in der Wohnung: Das Schlafzimmer mit Ankleideecke und großem Sitzkissen.

Gehst du auch mal ungeschminkt aus dem Haus?

Auf jeden Fall, gerade an den Wochenenden. Mascara verwende ich aber immer – sonst fühle ich mich nackt.

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Sarahs neuester Lover in der Beautyecke im Bad: Die Eye Palette aus der „ProvoCATRICE“-Linie mit zwei schimmernden und zwei matten Eye Shadows und passendem Eye Liner in „Oxblood Red“

Welches Beauty-Produkt hast du dir zuletzt von deinen Reisen mitgebracht?

Einen Lippenbalsam mit Aloe Vera und Wassermelonen-Geschmack von Aruba. Aloe Vera wird auf Aruba angebaut und man kann dort großartige Produkte kaufen.

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Du bist ein großer Bali-Fan – verrätst du uns abschließend drei Tipps für die Insel.

Man muss unbedingt zusammen mit Freunden ein Haus mieten, am besten in Canggu oder Seminyak, die Reisterrassen von Tegelalang besuchen und all die wundervollen Frühstückscafés ausprobieren, zum Beispiel das Café Organic in Seminyak oder Canggu.

Vielen Dank für das Interview! Das nächste Mal treffen wir Chris und dich in eurem Café! Wir sind schon gespannt!

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Hier findet ihr Josie loves:

Fotos: Silje Paul

Hier findet ihr weitere Artikel mit Beauty Pros.

– Diese Story entstand in Zusammenarbeit mit CATRICE Cosmetics –

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