Erfolgreich zwei Stores gründen: Mareike Reimers von LIV macht’s vor

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Mareike Reimers ist nie zu bremsen. Vor vier Jahren eröffnete die geborene Sauerländerin LIV, ihren ersten Design- und Concept-Store in Hamburg, vor kurzem ist Nummer 2 dazugekommen. Nicht genug: Nebenbei führt die 33-Jährige ihr eigenes Papeterie-Label „Papier Ahoi“ und baut mal eben eine alte Scheune auf dem Land zu einem wunderschönen Häuschen mit Blick auf einen Apfelgarten aus. Untertstützung bekommt sie von ihrem Mann Sven und auf Trab halten sie zusätzlich ihre zweijährige Tochter Lene und ihre Hündin Maja. Wir haben Mareike zu Hause und in ihrem neuen Laden besucht. Mit uns hat der sympathische Skandinavien-Fan ganz offen über ihren Werdegang, ihre Gründungsgeschichten und ihr Erfolgsrezept gesprochen.

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Seit drei Jahren wohnt Mareike mit ihrer kleinen Familie in der umgebauten Scheune auf dem Land, in der Nähe von Hamburg.

femtastics: Gerade hast du in Hamburg deinen zweiten Store eröffnet. Ein großer Schritt, da der Einzelhandel sicherlich kein einfaches Pflaster ist und auch immer mal wieder Läden schließen. Was ist dein Erfolgsrezept?

Mareike Reimers: Was an allererster Stelle steht, ist der Spaß. Ich glaube, dass der Erfolg dadurch von alleine kommt. Wir behandeln jeden Kunden gleich, ob er nur eine Postkarte oder zwei Winterjacken kauft – ich glaube und hoffe, dass man das merkt. Und der Kunde weiß genau: Wenn er zwei Tage nicht da war und am dritten Tag wiederkommt, haben wir mindestens sieben Kisten neue Ware bekommen. Genauso können unsere Kunden einfach mal zum Quatschen vorbeikommen, ohne, dass sie etwas kaufen müssen – niemand ist ihnen dann böse. Umsatz kommt dann von ganz alleine.

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Magst du einmal in eigenen Worten das Konzept hinter LIV beschreiben?

LIV ist dänisch und bedeutet Leben und bei uns findet man alles, was man fürs Leben braucht oder auch nicht braucht, aber haben möchte – von Babysocken über Kekse, über eine Schale, in die man die Kekse legt, von der Bluse bis zur Kerze.

Du verkauft vor allem skandinavische Labels in deinen Läden. Woher kommt deine Leidenschaft dafür?

Ich war mit Anfang 20 ganz viel in Skandinavien und habe komplett alle Urlaube dort verbracht. Ich war aber tatsächlich nur einmal in Norwegen. Wir haben dort einen Sommerurlaub im August verbracht, wir hatten 8 Grad und es hat nur geregnet.

Der einzige Nachteil an Norwegen! Bist du denn eher der Stockholm- oder der Kopenhagen-Fan?

Kopenhagen, aber vielleicht auch, weil ich mich dort besser auskenne und öfters vor Ort war.

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Vom großen Esstisch blickt man in den riesengroßen Garten mit Apfelbäumen und Wohnwagen.

Wenn man mich einfach machen lässt, ist alles gut, wenn mir aber jemand diktiert „Das und das brauchst du“ – das kann ich nicht so gut.

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Das Herzstück des Wohn- und Essbereichs: die offene schwarz-weiße Küche.

Und wann hast du damals Hamburg für dich entdeckt?

Mit 18 bin ich das erste Mal in Hamburg gewesen – eigentlich nur für eine Toilettenpause (lacht) – und dachte: Das ist hier aber auch sehr schön. Dann bin ich immer häufiger nach Hamburg gekommen und wusste damals schon, dass ich hier irgendwann mal hängen bleiben möchte.

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Was hast du ursprünglich gelernt?

Ich habe eine Ausbildung zur Mediengestalterin gemacht und mich danach an einer Privatuni in Dortmund eingeschrieben. Ich habe aber ganz schnell gemerkt, dass es nichts für mich ist. Ich bin kein Typ fürs Studieren, Hinsetzen und Lernen – das hat ja auch etwas mit Fleiß zu tun. Ich war in der Schule der Loser schlechthin. Ich wusste schon im Matheunterricht, dass es mir später nichts bringen wird, wenn ich etwas über Tangenten lerne und so ging es mir auch beim Studium. Dort wusste ich auch, dass ich Aktzeichnen nie wieder brauchen werde. Wenn man mich einfach machen lässt, ist alles gut, wenn mir aber jemand diktiert „Das und das brauchst du“ – das kann ich nicht so gut.

Es geht ja auch nicht ums 1er-Zeugnis. Du hast trotzdem deinen Weg gefunden.

Ja, es geht einfach darum, dass man das macht, was einem Spaß macht!

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Und wie ging es danach weiter?

Schon während der Ausbildung habe ich in einer Agentur gearbeitet. Aber bereits mit Anfang 20 war mir klar, dass ich nicht mein Leben lang in einer Agentur sitzen möchte – vielleicht war ich auch einfach in der falschen Agentur. Es ist jeden Tag das Gleiche gewesen, obwohl es ein kreativer Job war.

Den Traum vom eigenen Laden gab es schon lange. Ich habe als Kind schon gerne auf dem Flohmarkt gesessen und meine Sachen verkauft. Bevor ich LIV gegründet habe, hatte ich mit einem Geschäftspartner einen anderen Laden in Hamburg und vor vier Jahren habe ich dann den ersten LIV Store eröffnet.

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Süß! Mareikes Tochter Lene hat einen Mini-Leseplatz am Fenster.

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Was gefällt dir an deinem heutigen Beruf besonders?

Im Laden weiß man nie, was am nächsten Tag passiert und das macht es so spannend. Man weiß nicht, was an Umsatz reinkommt und man ist immer gespannt, was an Ware eintrifft, da ich diese teilweise schon neun Monate vorher bestellt habe.

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Dein Mann Sven ist ebenfalls Teil des LIV-Teams und kümmert sich um die Finanzen. Ist es für euch immer einfach, Geschäftsbeziehung und Partnerschaft zu trennen ?

Mein Mann ist in Elternzeit gegangen als Lene vor zwei Jahren geboren wurde und danach nicht mehr in seinen alten Job zurückgegangen. Er betreut komplett unser Papeterie-Label Papier Ahoi, wobei ich die Grafiken natürlich weiterhin selbst mache. Er kümmert sich bei Papier Ahoi um die komplette Buchhaltung, macht die Personalabrechnung für LIV und die LIV-Buchhaltung. Das Arbeiten zusammen macht richtig viel Spaß und funktioniert super. Wenn Lene in die Kita kommt, kann er auch nochmal ganz anders eingesetzt werden.

Er kommt aus dem Finanzsektor?

Nein, tatsächlich aus dem Speditionswesen. Als wir uns kennengelernt haben, war er aber schon auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, daher passte der Einstieg bei LIV und Papier Ahoi perfekt!

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Das große Sofa hat Mareike im Stilwerk in Hamburg gefunden.

Wenn etwas schief läuft, sagen wir immer: Das ist jetzt so und nächstes Mal machen wir das besser.

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Könnt ihr das Geschäftliche und das Private gut trennen?

Total! Ich hatte es aber auch noch nie, dass ich morgens aufgestanden bin und dachte: Ich muss zur Arbeit. Es fühlt sich nicht nach Arbeit an, weil es meine Leidenschaft ist. Wenn mein Mann und ich abends zusammen essen, reden wir schon mal über den Laden – mein Mann wartet dann immer auf die lustigen Anekdoten. Außerdem bringt er mich auf den neuesten Stand bei Papier Ahoi.

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„Dream big little one“ – den süßen Print bekommt ihr bei LIV.

Wie groß ist dein Team bei LIV?

Wir sind zu zehnt, mit Sven und mir – davon sind drei Aushilfen und alle anderen sind fest angestellt.

Stehst du selbst auch noch im Laden?

Viel zu wenig, obwohl es das Schönste ist. Ich bin leider viel zu viel im Büro, was mir überhaupt keinen Spaß macht – aber natürlich komme ich da nicht drum herum.

Fiel es dir von Anfang an leicht, die Rolle der Chefin zu übernehmen?

Ich glaube, ich bin eine ganz schlechte Chefin (lacht). Ich kann nicht auf den Tisch hauen, weil ich in der Ausbildung einen nicht so tollen Chef hatte und niemanden drillen möchte. Wenn etwas schief läuft, sagen wir immer: Das ist jetzt so und nächstes Mal machen wir das besser. Bei uns ist das alles sehr eng und familiär miteinander, ich glaube, das ist aber auch sehr gut, weil die Kunden das merken.

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Rechts: Hübsche Karten von Mareikes Papeterie-Label „Papier Ahoi“

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Vom langen Flur gehen das Schlafzimmer, das Kinderzimmer und das Bad ab. Die Bilderrahmen sind von Moebe (bekommt ihr bei LIV), die Lampen von Nordic Tales.

Wo informierst du dich über neue Living- und Mode-Trends? Welche Messen besuchst du?

Grundsätzlich gibt es zwei große Orderzeiten, direkt nach dem Weihnachtsgeschäft und im Hochsommer. Wir waren sonst immer in Kopenhagen auf der Messe unterwegs, die es ab diesem Jahr leider nicht mehr gibt. Gerade haben wir das erste Mal die “Show up” in Amsterdam besucht. Parallel sind bei uns außerdem immer noch die ganzen Ordertermine für die Mode. Glücklicherweise kommen die Brands aus Berlin, München und Düsseldorf immer für zwei, drei Tage nach Hamburg und mieten sich hier einen Showroom.

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Lenes tierische Gang.

Generell gilt: Wenn du etwas einkaufst, was dir persönlich nicht gefällt, bekommst du es nicht an den Mann.

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Hier wohnt Lene. Das Tipi ist von Leander, das hübsche runde Regal bekommt ihr bei LIV.

Gibt es Labels und Teile, die bei LIV besonders gefragt sind?

Das dänische Modelabel Mads Nørgaard ist unser Renner, viele unserer Kunden warten richtig auf das Eintreffen neuer Ware, egal ob Größe 34 oder Größe 44. Es gibt zum Beispiel jede Saison einen kurzen Jeansrock, der so eine tolle Figur macht – für den Rock führen wir schon Wartelisten bei uns. Diesen Sommer gibt es das gefragte Teil in einem ganz hellen Jeansstoff. Wunderschön!

Immer für einen Spaß zu haben: Mareike mit ihrer selbst gestalteten Karte.

Ist es dir wichtig, Produkte oder Labels im Laden zu haben, die andere Hamburger Stores nicht führen?

Ich gehe zu 100% nach dem, was mir gefällt. Welche Produkte andere Stores haben, weiß ich meistens gar nicht, weil ich nicht bei uns raus komme (lacht). Aber natürlich weiß man, was nächstes Jahr zum Beispiel an Hosenformen im Laden hängen muss, obwohl ich das persönlich gar nicht tragen würde. Generell gilt: Wenn du etwas einkaufst, was dir persönlich nicht gefällt, bekommst du es nicht an den Mann.

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Mareike im Garten mit Hündin Maja.

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Die Betontreppe führt vom unteren Hausflur in den Wohn- und Essbereich.

Wie würdest du die Hamburger Shop-Szene beschreiben? Bist du mit anderen Shop-Besitzerinnen vernetzt? Herrscht Support oder Konkurrenz?

Wir versuchen es immer gut mit allen, was aber leider nicht immer funktioniert. Alle, mit denen ich fein bin, waren auch bei der Store-Eröffnung dabei und gehörten zu den eingeladenen Gästen. Ich denke mir aber immer: Wenn man entspannt fährt, bekommen die Kunden das auch mit. Wenn bei uns ein Teil in einer Größe nicht mehr da ist, schicken wir Kunden auch gerne in andere Läden in Hamburg und rufen vorher auch an, ob das gesuchte Teil in der passenden Größe erhältlich ist. Ich persönlich finde auch, dass es ein Label eher aufwertet, wenn der Kunde sieht, dass es das in mehreren Läden gibt – das sehen aber nicht alle so.

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Blick vom Garten auf den Balkon: Tochter Lene beobachtet uns beim Shooting im Garten.

Wie bist du an die erste Ladeneröffnung herangegangen? Hattest du einen Businessplan?

Ja, ich habe ganz klassisch einen Businessplan geschrieben, mit Rentabilitätsplanung und allem, was dazugehört. Wobei man da natürlich auch viel mutmaßt, weil man nicht weiß, was passiert, wie hoch ein Wareneinkauf ist usw. Das war nicht meins, aber wie immer gilt “Augen zu und durch” (lacht).

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Im Februar hat Mareike ihren zweiten LIV Store im Eppendorfer Weg 174 eröffnet.

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Und an welchem Punkt war klar, dass du einen zweiten Laden eröffnen möchtest?

Ich habe relativ früh gesagt, dass ich irgendwann gerne einen zweiten Laden aufmachen möchte. Wir haben dann immer mal nach Räumlichkeiten geschaut, es ist aber nie der Funke übergesprungen. Dann haben wir überlegt, welche Straße uns eigentlich am besten in Hamburg gefallen würde und sind schnell auf den Eppendorfer Weg gekommen. Genau zwei Tage danach haben wir einen Newsletter von Immoscout mit zwei nebeneinanderliegenden Ladenlokalen im Eppendorfer Weg bekommen – die haben wir dann zusammenlegen und renovieren lassen.

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Würden wir sofort so anziehen: T-Shirt von MbyM und Rock von Mads Nørgaard.

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Unterscheidet sich das Konzept von deinem anderen Laden in der Lutterothstraße?

Wir haben ein paar neue Hersteller, die wir auf den Messen entdeckt haben, dabei. Toll ist, dass wir in dem neuen Laden einen ganz anderen Platz für Möbel haben – wir verkaufen zum Beispiel ganz tolle Möbel von Nomess Copenhagen.

Du hast es schon angesprochen, zusätzlich hast du noch ein eigenes Papeterie-Label, „Papier Ahoi“ – die Postkarten gibt es mittlerweile in mehr als 350 Stores. Wie kam es dazu?

Kurz nachdem ich 2011 umgezogen bin, habe ich eine Postkarte von meinem Opa von uns aus dem Sauerland bekommen, eine klassische Ansichtskarte mit schrägen Bildern und Highlights der Region. Da ich mich so sehr darüber gefreut habe, dachte ich: Man muss tatsächlich mehr Postkarten schreiben. Dann habe ich eine Postkarte mit einem pinken “Love”-Schriftzug gestaltet. Ich habe sie dann überall im Freundeskreis verschenkt und gesagt: Schreibt mehr Postkarten, da freut man sich drüber. Dann kam die nächste Karte, weil ich eine Geburtstagskarte brauchte – die habe ich dann wieder an alle verschenkt. Bis jemand meinte: Die kannst du doch verkaufen … und mittlerweile gibt es sie in über 350 Stores in Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland und Belgien (lacht).

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Ich kann einfach nicht still sitzen und ein Buch lesen.

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Bist du selbst auf die Stores zugegangen oder hat sich das durch Social Media und Mund-zu-Mund-Propaganda ergeben?

Ganz am Anfang habe ich mir ein paar Karten unter den Arm geklemmt und habe bei der Hamburger Buchhandlung „Stories“ vorbeigeschaut, die sofort bestellt hat. Beim „Smukke Store“ war ich auch. Alles Andere hat sich ergeben, da es für uns zeitlich gar nicht möglich ist, rumzufahren und das Label zu präsentieren. Das ist irgendwie ein kleiner Selbstläufer geworden. Es ist auch gut, wenn Karten in großen Geschäften liegen oder online verkauft werden – dort schauen dann nämlich auch wieder viele Shop-Besitzer von kleinen Läden. Auch da merke ich wieder, dass ich Lust hätte, mehr aus Papier zu machen wie Poster, Kalender, andere Karten, Trauerkarten – ein ganz großes Thema, nach dem wir viel gefragt werden – … es scheitert einfach an der Zeit.

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Der Store ist in viele Räume aufgeteilt, die sich unterschiedlichen Themen widmen, von Papeterie über Kids bis hin zum Urban Jungle.

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Ich höre schon heraus, dass es dir am besten geht, wenn du neue Projekte planst und immer etwas zu tun hast.

Ja, das ist herrlich (lacht). Das war auch bei der Rede während unserer Trauung der Renner – ich kann einfach nicht still sitzen und ein Buch lesen. Das bin ich einfach nicht. Dann mache ich lieber etwas am Laptop oder suche mir eine neue Aufgabe.

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Auch Männer werden bei LIV fündig!

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Du lebst mit deinem Mann und deiner Tochter auf dem Land – Hamburg erreicht man in circa 40 Autominuten. Wann und warum habt ihr euch für diesen Schritt entschieden?

Das Haus gehört meinen Schwiegereltern und hier, wo wir gerade sitzen, das war eine alte Scheune. Wir haben uns in unserer Hamburger Wohnung semiwohl gefühlt und dann haben wir gesagt, ich korrigiere, ich habe gesagt (lacht): Lass uns doch die Scheune umbauen und renovieren. Ich habe Sven dann ein bisschen gezwungen, wieder nach Hause zu ziehen, denn er ist hier schließlich aufgewachsen. Im Winter ist es natürlich immer dunkel, wenn man morgens losfährt und abends zurückkommt – aber dafür ist es im Sommer umso schöner. Du kommst nach Hause und es riecht nach gemähtem Gras.

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Ihr wohnt mit mehreren Generationen unter einem Dach – wie toll!

Ja, es sind vier Generationen unter einem Dach, die Uroma wohnt hier auch noch – trotzdem ist jeder hier für sich. Was auch unheimlich hilft, dieses Projekt zu leben, wie wir es leben.

Vielen Dank für das Interview, liebe Mareike!

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Hier findet ihr Mareike und die LIV Stores:

Eppendorfer Weg 174 und Lutterothstraße 8, Hamburg

Fotos: Janna Tode

Ihr interessiert euch für weitere Shop-Gründungen (on- und offline), dann schaut mal bei diesen Interviews vorbei: Ink & Olive (Interior), Winkel van Sinkel (Pflanzen), Naekta (Schmuck) und Elikat (Food).

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