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Hallo, Hofleben: Mit „Farmmade Munich“ geben zwei Schwestern Einblicke in ihr nachhaltiges Leben auf dem Land

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19. August 2019

Eine Kindheit auf dem Bauernhof – wovon einige träumen, war für die Schwestern Lisa Grindmayer (38) und Steffi Haßelbeck (35) ganz normal. Sie sind auf dem elterlichen Bauernhof in der Finsinger Au aufgewachsen. Später sind sie viel gereist und haben in verschiedenen Städten gelebt, bevor sie schließlich auf den Hof zurückkehrten. Hier haben sie ihr gemeinsames Projekt „Farmmade“ ins Leben gerufen, mit dem die beiden Frauen uns das Leben in und mit der Natur näher bringen wollen. Sie zeigen wie nachhaltiges, selbstbestimmtes Essen funktionieren kann und geben uns einen Einblick in das Hofleben. Wie viel Potenzial noch in „Farmmade“ steckt, erzählen sie uns bei unserem Besuch auf dem Bauernhof.

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femtastics: Euer Hof liegt mitten im Grünen – wo das Auge hinreicht nur Wälder, Wiesen und Felder. Wo genau sind wir hier?

Lisa Grindmayer: Der Hof liegt in der Finsinger Au, im Landkreis Erding, etwa 20 Kilometer östlich von München entfernt. Unser nächster Nachbar wohnt mehr als einen halben Kilometer entfernt.

Ihr seid hier aufgewachsen, wie war eure Kindheit, so weit ab vom Schuss?

Steffi Haßelbeck: In der Schulzeit war es nicht so cool, da wurde man als Kind vom Bauernhof schon mal schräg angeschaut.

Lisa: Aber wir sind vier Geschwister, man hatte immer jemanden zum Spielen.

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In der Schulzeit war es nicht so cool, da wurde man als Kind vom Bauernhof schon mal schräg angeschaut.

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Lebt ihr heute beide wieder auf dem Hof?

Lisa: Ich wohne seit ein paar Jahren mit meinem Mann und meiner Tochter in dem alten Haus, in dem wir aufgewachsen sind. Steffi pendelt zwischen München und Finsing. Letztes Jahr wurde der Hof an einen unserer Brüder übergeben. Ein Teil davon, wie das alte Bauernhaus, der Garten mit den alten Obstbäumen und der angrenzende Stadel wird noch an uns überschrieben, letzteren möchten wir gern ausbauen.

Steffi: Das ist der Plan. Wenn die Wohneinheiten im Stadel fertig sind, ist auch genug Platz für mich und eine eigene Familie. Während meines Studiums war ich einige Zeit in Norwegen, da hätte ich mir tatsächlich nicht vorstellen können, jemals wieder hierher zu kommen. Zehn Jahre später habe ich das alles wieder zu schätzen gelernt. Wenn ich aus der Stadt auf den Hof komme, ist das ein super Ausgleich und immer ein bisschen wie Urlaub. Hier laufe ich barfuß über den Hof, arbeite im Garten und werfe mich in irgendeinen Weiher.

Warum fühlt ihr euch hier so wohl?

Steffi: Es ist unsere Heimat. Hier sind wir aufgewachsen, hier kennen wir jeden Winkel und können uns erden, sollte es mal etwas turbulenter zugehen. Aber auch die Familie spielt eine große Rolle: Man ist nie allein, kann sich austauschen oder eine helfende Hand bekommen. So kann es passieren, dass man auf dem Sprung ist, aber noch kurz gefragt wird, ob man mal eben schnell ein Pferd mit auf die Koppel führen, oder mit im Garten anpacken kann. Aber genauso kann man sich auch zurückziehen, wenn man das möchte, und hat genug Freiraum auf dem Hof.

Ihr habt noch zwei weitere Geschwister, leben die auch hier?

Steffi: Wir haben noch zwei Brüder. Bisher lebt nur der Bruder, der den landwirtschaftlichen Betrieb übernommen hat, hier. Unser zweiter Bruder möchte aber auch gerne zurückkommen.

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Hier sind wir aufgewachsen, hier kennen wir jeden Winkel und können uns erden, sollte es mal etwas turbulenter zugehen. Aber auch die Familie spielt eine große Rolle: Man ist nie allein, kann sich austauschen oder eine helfende Hand bekommen.

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Wie wurde der Hof bei der Übergabe auf euch Kinder verteilt?

Steffi: Wir hatten zwar versucht bei der Hofübergabe einen moderneren Ansatz zu fahren, aber es hat dann doch traditionell ein Sohn den Hof übernommen.

Lisa: Die Hofübergabe war für uns als Familie eine echte Herausforderung. Die ursprüngliche Idee war, dass wir vier Kinder gemeinsam unsere Vorstellungen, wie es mit dem Hof weitergehen könnte, verwirklichen. Steffi und ich wollten eigentlich in Richtung Bauernhofgastronomie gehen. Das hätte sich hier angeboten und gut funktioniert. Aber das konnten wir leider nicht realisieren.

Steffi: Es ist schwierig so ein Projekt durchzuziehen, wenn nicht die ganze Familie dahinter steht, aber wir müssen natürlich aufeinander Rücksicht nehmen. Wir wollen ja miteinander auskommen. Der Kompromiss ist, dass wir uns auf einer Teilfläche des Hofes und im Garten verwirklichen können.

Und das tut ihr mit „Farmmade“. Seit wann gibt es dieses Projekt und was genau macht ihr?

Steffi: 2017 hat Lisa begonnen, Fotos von unserem Hofleben auf Instagram zu posten. Innerhalb einer Woche hatten wir 100 Follower. Wir wollten und wollen zeigen, wie viel Potenzial hier drin steckt. Schließlich kam unser Blog dazu, mit Rezepten – quasi aus dem Garten direkt auf den Tisch. Wir wollen andere damit inspirieren.

Lisa: Instagram und das Blog sind eine tolle Möglichkeit auf eine neue Art wahrgenommen zu werden. Das macht total Spaß, das Kreative, das Ausprobieren in der Küche. Wir entwickeln daraus kleine Geschichten. Wir möchten Wissenswertes über saisonales Ernten und die Weiterverarbeitung vermitteln. Auf dem Blog gibt es allerdings keine harten Fakten, es ist eher ein Hof-Tagebuch. Der Schwerpunkt von „Farmmade“ liegt auf den selbst entwickelten Rezepten. Dafür verwenden wir nur Zutaten aus unserem Garten. Die Rezepte sind deswegen auch fleischlos. Und in unserem Onlineshop verkaufen wir selbstgemachte Sirups.

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Wir möchten Wissenswertes über saisonales Ernten und die Weiterverarbeitung vermitteln.

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Was baut ihr hier alles an?

Lisa: In unseren Hochbeeten haben wir unter anderem Rhabarber, verschiedene Kräuter und Gemüse, wie Palmkohl. Der heißt so, weil er wächst wie eine Palme. Ein paar sehr alte Obstbäume und einen Walnussbaum haben wir auch. Aus den Äpfeln und Birnen machen wir Saft und Cider. Normalerweise haben wir im Gewächshaus noch mehr Gemüse und ganz viele verschiedene Sorten an Tomaten.

Seid ihr eigentlich ein Bio-Hof?

Lisa: Nein, die Landwirtschaft wird von unserem Bruder und Vater konventionell betrieben. Darauf haben wir leider keinen Einfluss. Viele kleinbäuerliche Betriebe arbeiten ökologisch, können sich aber nötige Umstrukturierungsmaßnahmen, die für eine Hofumstellung auf Bio nötig wären, sowie Zertifizierungen finanziell nicht leisten. Es wäre wirklich schön, und vor allem nötig, dass sich hier zum Thema Agrarwende einiges verändert und der Anteil an Biobetrieben in Deutschland steigt. Meiner Meinung nach ist hier die Politik gefragt, ökologische Landwirtschaft stärker zu fördern und in den Mittelpunkt ihrer Subventionsmaßnahmen zu stellen. Nur so wird man mehr Landwirte zu einer Umstellung bewegen. In unserem eigenen Garten arbeiten wir rein ökologisch ohne chemische und künstliche Düngung oder Unkrautbekämpfung. Und das aus Überzeugung! Uns ist es wichtig, dass Erde und Boden gesund und die Artenvielfalt lebendig bleibt.

Wie funktioniert das? Wie bleiben Erde und Boden gesund und die Artenvielfalt lebendig?

Steffi: Darüber könnte man stundenlang philosophieren, da es viele gute Ansätze gibt. Am einfachsten ist es, sich mit dem Thema Boden und Fruchtfolge zu beschäftigen. Die wichtigsten Fragen sind: Wie ist der Boden beschaffen? Was kann der Boden bereits, auf dem ich etwas anbauen möchte? Was fehlt ihm noch? Danach wählt man die Früchte aus, die der Boden ernähren soll. Die nächste Frucht auf demselben Boden braucht eventuell wieder andere Nährstoffe. Es gibt aber auch viele Pflanzen oder sogenannte Zwischenfrüchte, die dem Boden wieder Energie und Nährstoffe zurückgeben. Das geht in Richtung Permakultur, wo man sich mit dem nachhaltigen Konzept für Landwirtschaft und Gartenbau, mit natürlichen Ökosystemen und Kreisläufen in der Natur beschäftigt.

Wir lassen die Natur auch einfach mal machen und warten ab, was auf unseren kleinen Flächen gut gedeiht und überlebt. Da wir im Herbst unser altes Gewächshaus aufgeben mussten, waren wir umso überraschter, was hier über die letzten Monate ganz ohne unser Zutun alles gewachsen, sich teilweise sogar explosionsartig vermehrt hat. Die Nützlinge zieht es automatisch mit an, deshalb kommen Pestizide für uns auf keinen Fall in Frage.

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Es wäre wirklich schön, und vor allem nötig, dass sich zum Thema Agrarwende einiges verändert und der Anteil an Biobetrieben in Deutschland steigt. Meiner Meinung nach ist hier die Politik gefragt, ökologische Landwirtschaft stärker zu fördern und in den Mittelpunkt ihrer Subventionsmaßnahmen zu stellen.

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Gibt es wegen der unterschiedlichen Herangehensweise manchmal Probleme zwischen euch, eurem Bruder und Vater?

Lisa: Da ist natürlich ein bisschen Konfliktpotenzial vorhanden. Wir denken, dass man Landwirtschaft auch modern interpretieren kann.

Steffi: Wir probieren viel aus und scheitern auch. Aber das gehört dazu. Allerdings haben wir aus unserem Elternhaus viel mitbekommen. Unsere Mama hat immer alles verwertet und nachhaltig gearbeitet. Aber noch einen Schritt weiter gehen, auf alternativen Wegen, da tun sich unser Bruder und unser Vater noch ein bisschen schwer.

Welches Wissen hat eure Familie an euch weitergegeben?

Steffi: Eigentlich geht es vielmehr darum, welche Einstellung wir mitbekommen haben. Unsere Eltern haben uns immer vorgelebt, dass man flexibel bleiben muss, um mit den wenigen Ressourcen, die am Hof zur Verfügung stehen, auszukommen. Geht der alte Weg nicht mehr weiter? Dann nimm eben einen anderen Weg und schau, wohin er dich führt. Sozusagen das Macher-Gen: „Du hast eine gute Idee? Dann probier es doch einfach mal aus! Wird schon irgendwie werden.“ Dieses Vertrauen in die eigenen Ideen und das Vorleben von Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit hat uns sicher sehr geprägt. Außerdem durften wir bei unserer Mutter schon als kleine Mädchen mit in der Küche stehen und haben dort gelernt, wie man respektvoll mit Lebensmitteln umgeht und daraus leckere, saisonale Gerichte hergestellt.

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Die Menschheit hat begrenzte Ressourcen und geht damit einfach viel zu verschwenderisch um. Man darf sich keine Illusionen machen.

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Wie stellt ihr euch eine ideale, nachhaltige Landwirtschaft vor?

Steffi: Im Fokus steht der nachhaltige und respektvolle Umgang mit der Natur. Die Menschheit hat begrenzte Ressourcen und geht damit einfach viel zu verschwenderisch um. Man darf sich keine Illusionen machen. Viele Menschen wollen sich natürlich ernähren – und ohne Landwirtschaft keine funktionierende Gesellschaft. Vor allem ist ein Umdenken in der Politik und die Schaffung neuer Rahmenbedingungen gefragt, um den Landwirten endlich eine Basis zu geben, damit sie von ihrer harten und wertvollen Arbeit leben können und nicht darauf angewiesen sind, immer mehr und auf Masse zu produzieren, und stattdessen auf ökologische, nachhaltige Weise arbeiten können. Und dazu gehört auch ein massives Umdenken in der Bevölkerung. Man kann als Konsument schon einiges bewegen, wenn man sich beim Kauf bewusst entscheidet, zum Beispiel für regional produzierte Lebensmittel und vielleicht auch kleinbäuerliche Strukturen unterstützt. In Sachen nachhaltige Landwirtschaft können wir in Deutschland von unseren österreichischen Nachbarn vieles lernen. Natürlich braucht ein Wandel auch Zeit, das geht nicht von heute auf morgen. Aber damit anfangen, das kann jeder Einzelne schon heute.

Könnt ihr von „Farmmade“ eigentlich leben?

Lisa: Nein, bisher nicht. Das Blog und das Entwickeln von Rezepten ist mehr oder weniger ein schönes, umfangreiches Hobby. Unsere Sirups können wir auch nicht in dem Ausmaß produzieren, dass wir an Supermärkte verkaufen könnten. Aber das wollen wir auch gar nicht. Wir verkaufen unseren Sirup in unserem eigenen Onlineshop, an ein paar Lokale und in einem Laden in München. Wir sind nur eine kleine Manufaktur.

Steffi: Ich möchte mir jetzt Zeit nehmen, um an einem neuen Konzept für „Farmmade“ zu arbeiten. Deswegen habe ich meinen Vollzeitjob gekündigt. Wir müssen uns überlegen, in welche Richtung wir mit „Farmmade“ gehen wollen. An Ideen mangelt es uns nicht. Bis vor Kurzem hatten wir noch unsere Caravan-Bar „Marlene“: Wir haben Cocktails entwickelt und gemixt. Aber wir mussten die Bremse ziehen. Jedes Wochenende auf Hochzeiten und Events zu sein, war uns dann doch zu viel. Jetzt wollen wir den nächsten Schritt gehen und „Farmmade“ professionalisieren.

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Vor allem ist ein Umdenken in der Politik und die Schaffung neuer Rahmenbedingungen gefragt, um den Landwirten endlich eine Basis zu geben, damit sie von ihrer harten und wertvollen Arbeit leben können und nicht darauf angewiesen sind, immer mehr und auf Masse zu produzieren, und stattdessen auf ökologische, nachhaltige Weise arbeiten können.

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Unser neues Konzept soll „Farm-Table-Tales“ heißen. Wir wollen mit diesem Projekt andere Landwirte unterstützen und ihnen zeigen, welches Potenzial in ihrer Arbeit und ihren Produkten steckt.

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Wie wird die Professionalisierung aussehen?

Lisa: Unser neues Konzept soll „Farm-Table-Tales“ heißen. Wir wollen mit diesem Projekt andere Landwirte unterstützen und ihnen zeigen, welches Potenzial in ihrer Arbeit und ihren Produkten steckt. Oft fehlt es an guter Vermarktung. Steffi ist Profi, sie hat Marketing studiert und ich Sozialwissenschaften mit Konsumforschung, ich habe lange im Vertrieb gearbeitet. Dieses Wissen und unsere Erfahrungen, die wir mit unserer Caravan-Bar, unserem Garten und der Vermarktung unserer eigenen Produkte gesammelt haben, wollen wir an andere Landwirte und Gastronomen weitergeben. Dabei wollen wir uns auf ökologische, nachhaltige und kleinbäuerliche Landwirtschaft spezialisieren. Ich möchte gern andere Betriebe um München herum für unser Blog porträtieren.

Wie genau wollt ihr die Landwirte unterstützen?

Lisa: Mit „Farm-Table-Tales“ möchten wir in Richtung Visual Storytelling und Content Creation mit Fokus auf Vermarktung sowie Coaching gehen. Wir haben glücklicherweise ein großes Netzwerk an Kreativen und Designern, mein Mann hat eine Agentur für Erklärfilme.

Steffi: Wir können Konzeption, Marketing und Fotoarbeiten übernehmen. Genügend Man- bzw. Womenpower haben wir, um loszulegen. Wir wollen zeigen, was die Landwirte eigentlich leisten und was für tolle Produkte sie haben. Viele Bauern und Gärtnereien haben nicht mal eine eigene Webseite. Selbst im Bereich Bauernhofgastronomie haben viele keine eigene Seite und wenn, sind sie oft nicht gut gemacht. Hier wollen wir Abhilfe schaffen.

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Es ist bestimmt von Vorteil, dass ihr aus der gleichen Branche kommt.

Steffi: Das ist unsere Stärke! Viele der Landwirte haben Berührungsängste zu einer „normalen“ Agentur zu gehen. Wir können sie beraten, wie sie sich selbst helfen können, quasi eine Art Werkzeugkasten an die Hand geben.

Lisa: Wir kennen die Abläufe in der Landwirtschaft und in der Gastronomie, und wissen wie man das Ganze vermarkten kann. Aus diesem Wissen können wir die Schnittmenge bilden und die sehr unterschiedlichen Welten miteinander verbinden.

Steffi: Und wir werden auf jeden Fall das Gartenblog noch weiter ausbauen und weiterhin Rezepte entwickeln. Ich träume davon, sie irgendwann in einem Kochbuch zu veröffentlichen!

Liebe Lisa, liebe Steffi, wir danken für das Gespräch und das tolle Essen!

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Hier findet ihr „Farmmade“:

 

Fotos: Julia Schärdel

Interview: Sandra Böhm

Layout: Kaja Paradiek

1 Kommentar

  • Guten Morgen Lisa und Steffi,
    dieser Bericht über euer Hofleben ist mindestens 5 Artikle wert, und ich wünsche euch ganz viel Beachtung im Blog.
    Nach meinem Motto `back to the roots´ ist es an der Zeit, dass sich Bauernhöfe nach alter Tradition wieder etablieren!!!
    Ich selbst wohne im ländlichen Bereich in Niedersachen im Ammerland in Rastede-Loy in der Nähe von Oldenburg und fühle mich mit der Landwirtschaft (Hofläden etc.pp) sehr verbunden und habe auch darüber geschrieben.
    In meinem Garten übe ich mich überwiegend der Blumenpflege und möchte einen Beitrag dazu von mir gern mit euch teilen:
    https://4alle.wordpress.com/2019/07/23/flower-power-bad-meingarten-2019/
    Macht`s gut und bleibt in Bewegung!!
    Jürgen aus Loy (PJP als Blogger)

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