Stay safe – schöne Gesichtsmasken

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22. April 2020

Immer mehr deutsche Bundesländer führen eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum und Nahverkehr ein, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Auch wenn die Gesichtsmasken sicher keine dauerhafte Lösung sind, können sie verhindern, dass man – sollte man das Virus in sich tragen – andere Menschen in der Öffentlichkeit ansteckt. In den vergangenen Tagen haben viele Modelabels und Produzenten Schutzmasken in ihre Shops aufgenommen. Ein paar besonders schöne stellen wir euch hier vor.

Was zu beachten ist: Es ist wichtig, wie die Maske getragen wird. Der Stoff muss Mund und Nase bedecken. Und beim An- und Ausziehen sollte darauf geachtet werden, dass man sich möglichst nicht ins Gesicht fasst und „aufgefangene Tröpfchen“ nicht über die Hände verteilt werden. Damit die Gesichtsmasken ihre schützende Wirkung behalten, müssen sie nach dem Tragen bei mindestens 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen und/oder heiß gebügelt werden (es lohnt sich also, pro Person direkt zwei Masken zu haben, sodass man sie abwechselnd waschen kann).

 

Lovjoi

Fotos: Lovjoi

Das nachhaltige Label Lovjoi stellt seinen Mundschutz aus 100% Tencel in Süddeutschland her. Zum Preis von 24,90 Euro pro Maske (oder zum Set-Preis, wenn man mehrere bestellt) sind die Gesichtsmasken hier erhältlich.

 

Minimarkt x Ethel Vaughn x Kleine Freiheit

Fotos: Minimarkt

Drei Hamburger Shops und Kreative haben sich zusammengetan, um gemeinsam handgemachte und handgefärbte Gesichtsmasken anzubieten. Zum Preis von 19,90 Euro pro Stück lassen sie sich hier bestellen.

 

Elternhaus

Fotos: Elternhaus

Coole Gesichtsmasken handmade auf St. Pauli – mit Bandana-, Container-, oder Coexist-Print zum Preis von 19 Euro pro Maske. Hier zu bestellen.

 

Armedangels

Fotos: Armedangels

Das nachhaltige Modelabel spendet pro verkaufter Maske 2 Euro an Ärzte ohne Grenzen. Erhältlich sind die Masken aus Biobaumwolle mit unterschiedlichen Prints zum Preis von 10 Euro pro Maske hier.

 

Recolution

Foto: Recolution

#Staysafe oder „Wat mutt. Dat mutt“ steht auf dem Mundschutz des nachhaltigen Streetwear-Labels Recolution aus Hamburg. Für alle zwei verkauften Masken spendet Recolution eine Maske an Obdachlose. Für 12 Euro pro Stück lassen sich die coolen Gesichtsmasken hier bestellen.

 

Auch viele lokale Schneider*innen nähen Masken und verkaufen diese. So zum Beispiel Nadine Myska-Renz aus Hamburg. Wer selbst eine Nähmaschine besitzt und Spaß am Nähen hat, findet online kostenlose Vorlagen für Mundschutz.

Bleibt gesund und passt auf euch und andere auf!

1 Kommentar

  • Dori sagt:

    Ich würde gern meine 5 Cents dalassen: Leider hat meine Familie jetzt mit 3 verschiedenen Masken dieser Art schlechte Erfahrungen gemacht. Die Gummis sind mal zu kurz, mal zu lang. Sie halten nicht gut am Ohr oder aber es tut nach einiger Zeit weh (nicht nur den Kids, auch uns). Manche Masken verrutschen oder sind mit Brille nicht gut zu tragen.

    Viel besser eignen sich Masken , die hinter dem Kopf gebunden werden. Oder, noch besser und meist eh vorhanden: Ein Baumwoll-Bandana, im Banditen-Style getragen. Das ist jetzt die beste Lösung für uns. Schade, dass wir letzte Woche für mehr als 40 Euro fünf Masken angeschafft haben, die wir nun nicht nutzen können. Sie sind alle in der Machart wie die hier gezeigten.

    :-((

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