Das Comeback des Angelns: Lars Riediger holt mit „Seaside Folks“ Städter*innen in die Natur

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2. Februar 2021

Stadtmenschen an die Küste und aufs Wasser bringen: Das ist die Idee von „Seaside Folks“. Lars Riediger (27) hat gemeinsam mit Ori (33) und Darko (37) aus der Leidenschaft zum Angeln ein Business gemacht: Sie organisieren Outdoor-Abenteuer, bei denen es ums Fischen, um Camp Life und gemeinsame Abende am Lagerfeuer geht. Das ist weit weg vom Image schweigsamer Männer*, die auf Bierkisten am Weiher sitzen und warten, dass ein Fisch anbeißt. „Seaside Folks“ ist gemacht für urbane Menschen und Mikroabenteurer*innen mit Fernweh und Lust auf einen Outdoor-Lifestyle. Wir haben mit Lars über das Comeback des Fischens, seine Outdoor-Vision und Frauen im Angelsport gesprochen – und darüber, ob wir heute noch mit gutem Gewissen Fisch essen können.

femtastics: Eure Bilder und Website machen Lust auf Natur, Meer und gutes Essen am Lagerfeuer. Was genau steckt hinter „Seaside Folks“?

Lars Riediger: Dafür schweife ich kurz aus, damit man die Entstehungsgeschichte versteht. Wir sind drei Freunde, die leidenschaftlich gern angeln und wir planen seit mehreren Jahren kleine Angel-Events und Reisen für uns selbst und den erweiterten Freundeskreis. Das haben wir seit 2018 intensiviert und es ist supergut angekommen. Wir hatten auch viele Rookies dabei, die bislang nichts mit Angeln zu tun hatten – wir haben ihre Leidenschaft entfacht, Leute zusammengebracht, sie in die Natur gebracht. Das fühlte sich für uns extrem gut an. Gekoppelt mit etwas Organisationstalent, weil zwei von uns hauptberuflich im Event-Bereich sind, entstand daraus die Idee für „Seaside Folks“.

Wir drei haben selbst Bullis und sind viel draußen unterwegs. Das wollten wir erweitern und andere Menschen mitnehmen, unser Wissen teilen.

Und was macht ihr ganz konkret?

Wir organisieren Angelreisen und andere Outdoor-Events für Urban Heroes. Es ist alles etwas „folkig“, wir sind gerne an der Küste und am Wasser, es gibt Lagerfeuer – hier kommen zum Angeln dann Camp Life und Van Life dazu. Wir nehmen die Leute an die Hand und zeigen, was für uns alles dazu gehört. Wir drei haben selbst Bullis und sind viel draußen unterwegs. Das wollten wir erweitern und andere Menschen mitnehmen, unser Wissen teilen.

Wie ging es los, als die Idee geboren war?

Wir haben 2020 mit einem Pilotprojekt angefangen, der „Denmark Fishing Experience“: Anfang August waren wir mit rund 40 Leuten in Dänemark, das war super cool – aber natürlich sehr herausfordernd mit Blick auf Corona. Eigentlich war die Experience für Mai geplant, dann haben wir sie auf August verschoben, auch da hatten wir relativ viel zu tun mit Hygieneschutz und Sicherheitsmaßnahmen. Aber es war ein super homogenes und schönes Event. Wir haben dafür auch kurzfristig branchenrelevante Partner aktivieren können, was uns in der Idee bestärkt hat, ein Business daraus zu machen. Genau wie die Tatsache, dass die Angelbranche wirtschaftlich stark wachsend ist, im letzten Jahr mit knapp 5 Milliarden Euro Umsatz – so viel wie Tennis und Golf zusammen.

Aus welcher Situation kamt ihr, als ihr gegründet habt? Wart ihr alle in festen Jobs?

Darko und seine Frau leiten gemeinsam eine Modelagentur. Ori, der mein Bruder ist, ist hauptberuflich im Event-Bereich hier in Hamburg angestellt. Ich bin Freelancer im Bereich Projektmanagement und Kreation. Die anderen beiden arbeiten weiterhin in ihren Jobs, ich bin der Gründer, der „Seaside Folks“ federführend betreut – aber wir machen es als Team.

Nimm uns einmal gedanklich mit auf eure Events: Wie lief die erste „Fishing Experience“ ab?

Wir richten unsere Events so aus, dass sie Rookies und Pros ansprechen. Es sollte für jeden ein Mehrwert dabei sein und wir möchten, dass jede*r mit einer Erkenntnis nach Hause geht. Wenn sie am Ende „Angeln ist nichts für mich“ lautet, dann ist es auch okay. Neben dem Angeln ist Fischverarbeitung und Kulinarik ein großes Thema, genau wie Fotos und Videos. Wir wollen die Momente nachhaltig so festhalten, wie sie in Real Life sind, deshalb bieten wir auch Kurse dafür an. Das Event selbst begann schon mit der Anreise. Für uns ist Nachhaltigkeit sehr wichtig, deshalb haben wir die Leute connected, damit sie sich zusammenschließen können und es keine Einzelfahrten gibt. Die meisten kamen aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Das erste Event von „Seaside Folks“ fand in Dänemark statt.

Und als alle angekommen waren, ging es direkt ans Wasser?

Die Leute sind entspannt angekommen, wir hatten ein superschönes Haus, eine alte Dampfschiffstation direkt an der Ostsee. Den ersten Abend gab es Flammlachs am offenen Feuer, natürlich auch ein Bierchen. Die Teilnehmer*innen hatten erstmal Zeit, sich zu connecten und erste Gespräche zu führen. Wir haben einen Ausblick gegeben, was die nächsten Tage bringen und es aufgeclustert in Rookies und Pros. Es gab noch Gitarre am Lagerfeuer und ein paar Drinks, aber alle sind zeitig ins Bett, weil es am nächsten Tag um 7.30 Uhr mit dem Frühstück los ging.

Zum Glück ist es so, dass es langsam auch Frauen schaffen, im Angelbereich eine enorme Rolle zu spielen. Die Quote liegt aktuell bei etwa acht bis zehn Prozent und ist stetig wachsend.

War das eine reine Männergruppe oder waren auch Frauen dabei? Dem Klischee zufolge stellt man sich beim Fischen ja eher alte, schweigsame Männer vor …

Zum Glück ist es so, dass es langsam auch Frauen schaffen, im Angelbereich eine enorme Rolle zu spielen. Die Quote liegt aktuell bei etwa acht bis zehn Prozent und ist stetig wachsend. Das bricht das Stereotypdenken zum Angeln auf und wir freuen uns über jede Teilnehmerin, die dabei ist. Das lockert auch die Atmosphäre etwas auf und es werden andere Blickwinkel geschaffen. In Dänemark waren zwei Frauen dabei, die oft ganz andere Fragen stellten und ganz neue Impulse einbrachten.

Lars (li.) und Darko (re.) haben 2020 zusammen mit Ori „Seaside Folks“ gegründet.

Ist es auch so, dass Angeln gerade ein Comeback erlebt und mehr junge Leute anspricht?

Wir erleben einen enormen Umschwung. Es sind ungefähr 5,5 Millionen Angler*innen in Deutschland registriert, in Hamburg 120.000 davon – hier gab es innerhalb eines Jahres ein Wachstum von 10.000 Angler*innen. Das zeigt, wie wachsend diese Leidenschaft ist, verbunden mit einer jungen, dynamischen Zielgruppe. Natürlich gibt es auch immer noch die älteren Herren, die auf ihrer Sitzkiepe am Forellenteich sitzen und ihre Art von Angeln erleben. Aber viele der Neuangler*innen wollen dynamisch fischen.

Wie sieht denn dynamisches Fischen im Vergleich aus? Kannst du das für uns Laien erklären?

Es gibt superviele verschiedene Arten zu Fischen. Was man mit dem klassischen Stereotyp verbindet, ist Ansitzangeln. Dabei hat man meistens einen Lebendköder, den man auslegt. Dann wird proaktiv gewartet, dass ein Fisch anbeißt. Das waren auch unsere Anfänge, aber so machen wir es gar nicht mehr. Wir fokussieren uns jetzt auf aktive Angelarten, bei denen man mit einem künstlichen Köder natürliche Beutefische imitiert und damit einen Raubfisch zum Anbiss verlockt. Bei unseren Events fokussieren wir uns auf das Fliegenfischen und Spinnfischen.

Für uns ist es wichtig, nur so viel Fisch zu entnehmen, wie man selbst frisch verarbeiten kann. Außerdem respektieren wir die Natur dabei sehr, wir wollen keinen Müll produzieren und irgendwo liegenlassen.

Und was bedeutet das?

Beim Spinnfischen hat – kurz gesagt – der Köder das Gewicht, um verschiedene Wassertiefen abfischen zu können. Beim Fliegenfischen läuft das über die Schnur, das kennt man vielleicht aus dem Film „Aus der Mitte entspringt ein Fluss“ mit Brad Pitt, da lebt er das Fliegenfischen. Hier gibt es viele Leute, die sich selbst Köder binden und gießen, die von der Pike auf ihr eigenes Equipment bauen. Die grundlegenden Unterschiede zwischen dem Fliegen- und Spinnfischen liegen somit im Equipment, der Köderwahl und vor allem in der Wurftechnik.

Wenn du von „aktivem Fischen“ sprichst: Ist das anstrengend?

Es gibt verschiedene Situationen, aber beim klassischen Meerforellenfischen ist man mit relativ umfangreichen Klamotten und Equipment unterwegs. Wenn man mit Wathose bis zu zehn Kilometer zurücklegt, über Stock und Stein und auch im Wasser, weiß man am Abend auf jeden Fall, was man getan hat. Hier in Hamburg sieht man oft Urban Street Fishing, wenn sich Leute am Abend noch in Büroklamotten an die Kaimauer stellen – das ist natürlich weniger aktiv. Aber sobald man Richtung Steinpackungen rund um die Elbe geht, ist das ein Drahtseilakt. Da ans Wasser zu kommen, ist immer mit Agilität und sportlicher Betätigung verbunden.

Ori bei der Vorbereitung der Flammlachshälften.

Du hast vorhin die Nachhaltigkeit angesprochen: Wie sieht die bei euren Events und beim Fischen allgemein aus?

Für uns spielt das Thema Nachhaltigkeit eine extrem wichtige Rolle. Es betrifft zum Beispiel die Beachtung von Regularien beim Fischen. Das wird leider nicht immer so gelebt, dabei gibt es Schonzeiten, gesetzlich vorgeschriebene Entnahmemengen und weitere Faktoren. Das ist politisch so festgelegt zum Schutz der Artenvielfalt und damit fängt für uns nachhaltiges Fischen an. Für uns ist es außerdem wichtig, nur so viel Fisch zu entnehmen, wie man selbst frisch verarbeiten kann. Außerdem respektieren wir die Natur dabei sehr, wir wollen keinen Müll produzieren und irgendwo liegenlassen. Es gibt in Dänemark die schöne Initiative „Plastic in the Basket“: Wenn Müll vorgefunden wird, nehmen Angler*innen ihn mit. Das spiegelt unsere Mentalität wider. Und die Gewässerpflege spielt auch eine Rolle. Es gibt viele Verbände und Vereine, die Gewässer hegen & pflegen, heimische Fischarten eingliedern und somit aktiven Umweltschutz betreiben, damit Biotope erhalten bleiben.

Wir können aus unserer Sicht mit sehr gutem Gewissen Fisch essen, wenn man den Fisch entweder selbst fängt und frisch verarbeitet oder eben zertifizierte Fischprodukte aus nachhaltigem Wildfang, zum Beispiel beim regionalen Fischer bezieht.

Können wir überhaupt noch mit gutem Gewissen Fisch essen?

Für uns ist der wichtigste Punkt, dass man weiß, woher der Fisch kommt. Bei unseren Events setzen wir auf selbstgefangenen und zertifizierten Fisch, regionale, Bio Fleisch- & Wilderzeugnisse, sowie vegetarische Alternativen. Selbstgefangene Fische sind natürlich und ohne jegliche Barriere gewachsen, sie hatten keine großen Stressfaktoren durch lange Transportwege und sie wurden nicht medikamentös behandelt. Aus diesen Gründen ist die Fischqualität bedeutend hochwertiger als in der herkömmlichen Fischindustrie üblich. Wir können aus unserer Sicht mit sehr gutem Gewissen Fisch essen, wenn man den Fisch entweder selbst fängt und frisch verarbeitet oder eben zertifizierte Fischprodukte aus nachhaltigem Wildfang, zum Beispiel beim regionalen Fischer bezieht.

Es gibt in der Fischindustrie genauso Massentierhaltung wie in der Landwirtschaft. Deshalb sollte man sich am besten beim/bei der Fischer*in oder im Fischhandel informieren, wo der Fisch herkommt und wie er gefangen wurde

 

Und wenn man nicht selbst fischt?

Auch wenn das, was unter der Wasseroberfläche passiert, nicht so stark im Fokus der Öffentlichkeit steht wie die Haltung von Tieren an Land: Es gibt im Fischindustrie genauso Massentierhaltung wie in der Landwirtschaft. Deshalb sollte man sich am besten beim/bei der Fischer*in oder im Fischhandel informieren, wo der Fisch herkommt und wie er gefangen wurde. Es gibt einige Zertifizierungen und Siegel, wie MSC und FOS, die für einen nachhaltigen Wildfang stehen und alternativ sollte man bei Fischprodukten aus Aquakulturen auf das Naturland- oder das Bioland-Siegel achten. Beim Fischen wird leider viel Schindluder betrieben, dazu empfehlen wir den Film „Artifishal“. Er gibt einen Einblick in die kommerzielle Fischzucht, den Bau von Dämmen und die Auswirkungen auf die natürliche Lachspopulation. Man sollte also möglichst herausfinden, woher der Fisch kommt, den man kauft. Oder selbst angeln: Für uns ist das primäre Ziel beim Fischen die Nahrungsmittelbeschaffung.

Unsere Mission ist es, Leute aus den Städten zu bekommen, ab ans Wasser – und das gepaart mit Wissensvermittlung.

Lass uns noch einmal über dich und deine Vision reden. Du beschreibst dich selbst als „Outdoor-Visionär“, was meinst du damit?

Natur spielt Gott sei Dank für viele Menschen eine immer größere Rolle. Es geht darum, persönliche Leidenschaften und Hobbys in die Natur zu verlegen. Die Natur so zu nutzen und zu schätzen, wie sie für uns vorhanden ist. Da geht es um Outdoor-Sport, um Van Life und Camp Life. Wenn ich in den Dolomiten an einem Gebirgssee mit dem Bulli sitze und eine frische Forelle zubereite, die ich vorher gefangen habe: Was will man da mehr? Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Leute aus dem urbanen Umfeld mit in die Natur zu nehmen und mit ihnen eine schöne Zeit zu haben. Unsere Mission ist es, Leute aus den Städten zu bekommen, ab ans Wasser – und das gepaart mit Wissensvermittlung.

Und was ist eure Vision für „Seaside Folks“?

Wir planen verschiedene Formate für dieses und die nächsten Jahre, zum Beispiel gemeinsam campen und fischen auf Fehmarn, außerdem Fliegenfischer-Wurfkurse für Rookies im urbanen Umfeld, hier in Hamburg. Ende September steht die nächste „Denmark Fishing Experience“ an, dabei streben wir 50 Teilnehmer*innen an. Wir wollen weiterhin mit Vorurteilen und Stereotypen aufräumen und zeigen, dass Angeln eine sehr schöne und wertschätzende Leidenschaft sein kann. Das schaffen wir mit unseren Event-Formaten für private Teilnehmer*innen, aber auch im Business-Segment, dafür haben wir die Sparte „Corporate Folks“ gegründet.

Da gibt es dann Outdoor-Events für Unternehmen?

Genau, wir wollen für Unternehmen und Brands maßgeschneiderte Events im Outdoor-Bereich konzipieren. Wir glauben, dass der Bedarf groß sein wird, wenn solche Events wieder möglich sind. Durch Corona sind viele Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste ausgefallen, man muss Teams wieder zusammenbringen. Dabei kann Zoom irgendwann auch nicht mehr helfen – da müssen emotionale Momente geschaffen werden. Es muss auch nicht immer Fischen sein, wir haben ein breites Portfolio an Outdoor-Events. Und wir haben auch im Bereich der Event-Formate noch große, visionäre Ansätze. Zum Beispiel sind Messeformate und Großveranstaltungen zum Thema Angeln alle relativ angestaubt, die haben wir neu gedacht und wollen sie ab 2022 auf die Straße bringen.

Klingt spannend! Du hast so oft erwähnt, dass Kulinarik für euch eine große Rolle spielt. Hast du einen Rezepttipp mit frischem Fisch für uns?

Wir versuchen immer, die Zubereitung so basic wie möglich zu halten, dabei ist Fisch auf dem Flammbrett unser Favorit. Das ist die finnische Art der Fischzubereitung, da wird ein Filet von Meerforelle oder Lachs auf ein Holzbrett genagelt oder befestigt – es muss gar kein professionelles Brett sein. Das stellt man ans offene Feuer und es wird innerhalb von 45 Minuten durch passive Wärme gegart. Man hat offenes Feuer, eine frisch gefangene Fischhälfte, viel mehr braucht man nicht und es schmeckt einfach gut. Das Rezept haben wir mit Details auch bei Instagram in unseren Stories verlinkt.

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Hast du zum Abschluss noch etwas zum Thema Fischen, das du loswerden möchtest?

Was für Einsteiger super wichtig ist: In Deutschland ist es essenzielle Voraussetzung, dass man einen Angelschein hat. Sonst kann es hohe Strafen geben, denn Fische werden nach dem Wildereirecht behandelt. Aktuell kann man für den Schein auch über fishing-king.de Onlinekurse belegen und am Ende eine Prüfung machen. In Dänemark ist es anders, da kann man die Lizenz käuflich erwerben – deshalb können auch Rookies bei unserer „Denmark Fishing Experience“ teilnehmen. In einigen Bundesländern kann man einen Touristenfischereischein kaufen oder sich an einen lizensierten Angelguide wenden, der Leute ohne Schein mitnehmen kann. Es gibt viele Mittel und Wege, um die ersten Schritte zu machen. Aber wichtig ist es, dass man sich die Gedanken darum macht und es nicht einfach mal selbst ausprobiert.

Danke für den Tipp und das inspirierende Interview. Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg und tolle Outdoor-Experiences!

Hier findet ihr „Seaside Folks“:

Layout Kaja Paradieck

Fotos: Patrick Rohde

 

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