Zu Besuch bei Ari Stippa – von Vintage-Möbeln und Gartenliebe

Als Modebloggerin hat sich Ari Stippa mit ihrem Stil, der auf hochwertige Basics und zeitlose Looks setzt, schon vor vielen Jahren zahlreiche Fans und Follower*innen geschaffen. Lifestyle beschäftigt Ari Stippa nach wie vor: Auch heute noch teilt sie Outfits und Produkttipps auf „Instagram“ und ihrer Website. Dazu arbeitet sie als Make-up Artist und hat zusammen mit ihrem Mann, Fashion Stylist und Illustrator Rainer Metz, „Another June“ gegründet, einen Shop für ausgewählte Vintage-Möbel und -Wohnaccessoires. Die Leidenschaft für Einrichtung wird auch in ihrer Laube sichtbar, die sich Ari Stippa und Mann Rainer als kleines Ferienhaus für ihre Familie gestaltet haben. Hier, in ihrem Häuschen mit Garten am Wasser am Rande von Berlin, verbringen sie mit ihren Töchtern Luca und Alma wann immer möglich freie Tage und Wochenenden. Wir haben sie besucht und über die Zusammenarbeit als Paar, Vintage-Möbel und Familienzeit gesprochen.


Partner dieses Beitrags ist der „Philips Airfryer-Combi XXL Connected“ der 7000er Serie. Seine neuartige Technologie wechselt zwischen einem schnellen, langsamen und dynamischen Luftstrom und stimmt die Garzeit sowie die Temperatur automatisch auf die Lebensmittel und Mahlzeiten ab. Zusätzlich hilft das integrierte Lebensmittelthermometer dabei, die Mahlzeiten je nach Vorliebe auf den Punkt zuzubereiten. Im Vergleich zum herkömmlichen Backofen spart der Airfryer zusätzlich bis zu 70 Prozent Energie und bereitet die Mahlzeiten bis zu 50 Prozent schneller zu. Klingt gut, oder? Der „Airfryer-Combi XXL Connected“ lässt sich außerdem mit nur wenigen Klicks über WLAN mit der kostenlosen „NutriU“ App verbinden, die über 500 Rezepte für maximale Vielfalt und Abwechslung bereithält.


Ari Stippa und ihr Mann Rainer haben sich am Rande Berlins ein Ferienhäuschen im Grünen für sich und ihre Töchter geschaffen.

femtastics: Ihr habt ein eigenes Unternehmen gegründet: “Another June”, ein Shop für kuratierte Vintage-Möbel und -Wohnaccessoires. Wie ist “Another June” entstanden?

Ariane Stippa: Ich habe schon seit einigen Jahren von einem eigenen Concept Store mit Vintage-Kleidung und -Accessoires, Beauty-Produkten und Interieur geträumt. Durch den ersten Lockdown im März 2020 haben sich von einem auf den anderen Tag viele Dinge in meinem beruflichen Alltag verändert, und ich hatte plötzlich Zeit, mich konkreter mit den Ideen auseinanderzusetzen. Den Namen „Another June“ gab es schon länger, schnell hatte ich einen Onlineshop und ein Moodboard gebaut, und dann hat mein Mann Rainer einen Schwung „Eiermann-SE18“-Klappstühle gefunden. Innerhalb kurzer Zeit gab es Interesse auf unserem „Instagram“-Account, und „Another June“ kam ins Rollen.

Die Begeisterung, Möbelstücke zu finden, die über unseren eigenen Bedarf hinausgingen, wurde mit jedem neuen Teil größer und wächst unverändert bis heute. Vier der „Eiermann“-Stühle haben wir noch und werden sie nie weggeben.

Wann und warum habt ihr euch entschieden, aus dem Interesse oder der Leidenschaft mehr zu machen – einen Webshop und sogar einen stationären Store?

Angefangen haben wir mit einem Onlineshop, den ich selbst gebaut und mit eigenen Fotos und Beschreibungen gefüllt habe. Das hat mir super viel Spaß gemacht. Aber verkaufen wollten wir am liebsten in einem physischen Laden, was anfangs wegen den ganzen Corona-Bestimmungen nicht einfach bzw. phasenweise auch nicht möglich war. Wir hatten in den ersten anderthalb Jahren ein paar Pop-up-Konzepte ausprobiert, bevor wir dann in 2022 einen Space gefunden haben, in den wir uns sofort verliebten: rot-beige-gekachelter Fliesenboden, Tonnengewölbedecken und ein kleines Podest. Zwar liegt unser Laden nun im Hinterhaus, aber unsere Kund*innen finden es aufregend und unerwartet, einen so schönen Ort hinter einem Frisörsalon zu finden.

Ari Stippa in ihrer Küche - femtastics

Die Begeisterung, Möbelstücke zu finden, die über unseren eigenen Bedarf hinausgingen, wurde mit jedem neuen Teil größer und wächst unverändert bis heute.

Ari Stippa und ihr Kind bereiten Brokkoli zu - femtastics
Das neue Lieblingsstück in der Familienküche: der „Philips Airfryer-Combi XXL Connected“, mit dem Ari, Rainer und ihre Töchter heute eine herbstliche Bowl zubereiten.

Wohin geht die Reise mit „Another June“?

Wir sind sehr glücklich mit unserem Shop und freuen uns über all die Besucher*innen und Kund*innen.
Inzwischen sind wir online auch auf großen, internationalen Vintage-Plattformen vertreten, was besonders toll ist, da der Versand so für uns sehr leicht abgewickelt wird. Unser ständig wechselndes Angebot an Vintage-Möbeln und Objekten im Laden wird kontinuierlich um zeitgenössische Produkte von kleinen Brands erweitert, die unser Portfolio toll ergänzen. Und wir arbeiten aktuell an einer Eventreihe, die regelmäßig in unseren Räumlichkeiten stattfinden wird. Dazu gibt es bald mehr Infos.

Gelegentliche Interior Consulting-Projekte begeistern uns und wir sind immer dabei, unseren Fundus an besonderen Interior-Stücken zu vergrößern, der zum Verleih für Fotoproduktionen und Interior-Projekte zur Verfügung steht.

Gelegentliche Interior Consulting-Projekte begeistern uns und wir sind immer dabei, unseren Fundus an besonderen Interior-Stücken zu vergrößern.

Die Frage, die euch sicher immer gestellt wird: Wie findet ihr die Stücke für euren Shop?

Wir haben diverse Quellen, die wir hier natürlich nicht verraten. Wir halten sehr viel und auf unterschiedlichen Kanälen die Augen offen und sind auf regelmäßigen Touren und Trips immer auf Mission, etwas Besonderes zu finden. Toll ist auch, dass uns inzwischen immer wieder Möbel von privat angeboten werden.

Worauf achtet ihr – gibt es bestimmte Stile oder Produkte, die gerade besonders gefragt sind? Oder kauft ihr einfach, was euch persönlich gefällt?

Es gibt natürlich immer Produkte, die besonders gefragt sind und nach denen Viele Ausschau halten. Vor ein paar Monaten hatten wir wieder mal einen Schwung rote „Bruno Rex Chairs“ im Angebot, die uns regelrecht aus den Händen gerissen wurden. Es warteten bereits Kund*innen vor Ladenöffnung vor der Tür. Und am Ende gab es nicht genug Stühle.

Ansonsten kaufen wir recht intuitiv aus dem Bauch heraus – alles, was uns gefällt, was wir spannend und ungewöhnlich finden. Manchmal überraschen wir uns gegenseitig mit unserer Auswahl. Und natürlich gab es auch schon ein paar Fehlkäufe. Gehört alles dazu!

Foto links: In der kostenlosen „NutriU“ App finden sich über 500 Rezepte für maximale Vielfalt und Abwechslung. Sie lässt sich per WLAN mit dem Airfryer verbinden.
Ari Stippa im Interview - femtastics

Care und Arbeitszeit sind ziemlich gerecht aufgeteilt bei uns – was wir alle in der Familie begrüßen.

Gibt es jemanden, der euch bei “Another June” unterstützt – oder macht ihr alles alleine?

Wir machen aktuell alles noch allein und haben eine gute Aufgabenteilung gefunden. Wir wollen meist gleich viel Zeit im Laden verbringen, da wir beide gerne unsere Kund*innen kennenlernen und mit ihnen persönlich sprechen. Mit Sourcing verbringen wir ungefähr gleich viel Zeit, ich kümmere mich hingehen mehr um den Social Media-Teil und mein Mann macht kleine Reparaturen usw. an den Stücken. Er sammelt sie zudem meist ein. Es gibt natürlich ein paar Aufgaben, die wir weniger gerne machen. Irgendwann werden wir uns sicher noch Unterstützung ins Boot holen.

Nebenbei arbeitet ihr auch noch in anderen Bereichen. Habt ihr da eine feste Struktur oder sieht quasi jeder Arbeitstag anders aus für euch?

Wir besprechen und planen jede Woche gemeinsam vorab und schauen, wer von uns was und wo zu tun hat. Die Wochenpläne unserer Kinder werden mit jedem Jahr voller und so schauen wir, dass wir ihre Aktivitäten am Nachmittag gut vereinbaren können. Care und Arbeitszeit sind ziemlich gerecht
aufgeteilt bei uns – was wir alle in der Familie begrüßen. An einigen Tagen kommen bei mir noch freie Jobs oder Events dazu, da wird es manchmal mit dem Nachmittagsprogramm der Kinder und den Ladenzeiten etwas schwierig. Aber oft genug klappt es!

Nach den Sommerferien versuche ich gerade wieder, meine Sportkurse regelmäßig wahrzunehmen. Zwei Mal in der Woche gehe ich abends nach der Arbeit zum Pilates oder Yoga, wenn es geht. Das tut mir und meinem Rücken wahnsinnig gut.

Eine wichtige Zutat in der Bowl: gebackene Süßkartoffeln, die im Airfryer besonders knusprig, ohne viel Fett, werden.

Wie viele der Stücke, die ihr für euren Laden gekauft habt, sind bislang schon bei euch zu Hause oder hier in der Laube gelandet?

Oh, das sind tatsächlich einige Stücke. Da wir ja wie gesagt nach unserem Geschmack einkaufen, können wir uns häufig nicht von den Schätzen trennen. Oder wollen zumindest für eine gewisse Zeit mit den Teilen leben. In den letzten drei Jahren hat sich unsere Wohnung noch mal ganz schön verändert und viele neue Vintage Pieces sind eingezogen.

Im Homeoffice sitze ich an einem Plexiglas-Schreibtisch aus den 80ern, unsere Nachttische aus Travertin und Lampen sind ebenfalls aus den 80ern. Über unserem Bett schwebt eine Vintage „Floatation Lamp“ von Ingo Maurer. An unserem Kiefernholz-Tischset aus den 70ern von Rainer Daumiller, mittlerweile neu aufgelegt von „Gubi“, verbringen wir die meiste Zeit gemeinsam als Familie. Da werden gemeinsam Hausaufgaben gemacht, gegessen, vom Tag erzählt und Brettspiele gespielt. An der Wand hängt wahrscheinlich unser kostbarstes Stück: der „Folding Chair JH512“ von Hans Wegner für Johannes Hansen – ein absolut glücklicher Fund mit einer besonderen Story. Auf dem Plattenregal steht eine weitere Lieblingslampe von Ingo Maurer – ein seltenes Korkmodell aus den 70ern. Unser neuester Zugang sind die schönen dreieckigen „Burl Wood Coffee Tables“ aus den 80ern. Wir lieben den eklektischen Mix in unserem Zuhause.

In unserem „House June“ stehen ein sehr schönes Tischset aus Eiche und Binsengeflecht, eine schwedische Kiefernholzbank mit Stauraum, einer meiner Lieblingssessel, der „Natura Chair“ aus den 70ern von Karin Mobring, eine Lampe von Hans Agne Jakobsen und die Stühle auf unserer Terrasse sind alte „Wire Chairs“ von „Bertoia“.

Gemüse aus dem Airfryer von Philips - femtastics
Auch die beiden Kinder lieben das geröstete Gemüse und crunchy Halloumi-Sticks aus dem Airfryer.
Ari Stippa und ihre Familie beim Mittagessen - femtastics
Das Praktische an einer herbstlichen Bowl: Jede*r kann sie sich so zusammenstellen wie er oder sie es am liebsten mag.

Wir sind alle Vegetarier in der Familie und essen alle ziemlich gerne Gemüse in allen Varianten.

Gesundes Mittagessen auf grünen Keramik-Tellern - femtastics

Apropos Laube, euer „House June“: Eure Leidenschaft für Gestaltung habt ihr hier ja auch ausgelebt. Seit wann habt ihr euren Garten?

Wir haben den Garten im Spätsommer 2018 übernommen und dann im darauffolgenden Jahr erst richtig mit der Renovierung angefangen. Es war ein langer Weg, aber wir sind wahnsinnig dankbar für diesen schönen Ort, den wir uns geschaffen haben. Anfangs haben wir nur gezeltet und erstmal das Haus entkernt, die Terrasse entrümpelt und die Balken gestrichen. Da wir in unserer Kolonie auch gewissen Auflagen folgen müssen, haben wir quasi ein neues Haus in das alte Haus reingebaut. Ein kompletter Neubau hat uns damals nicht interessiert und wäre aufgrund der Grundstücksmaße schwierig geworden.

Mit der Basis, die wir hatten, haben wir etwas richtig Tolles daraus gemacht. Wir hatten bei der Gestaltung immer ein wenig die Cabins in Kalifornien im Kopf, in denen wir uns auf unseren vorherigen Reisen so wohl gefühlt haben. Es sollte cozy sein, einen warmen zugänglichen Vibe haben und so viel Licht und Raum wie möglich gewähren. Innen ist das komplette Haus mit hellem Birkensperrholz ausgekleidet – damit es nicht zu stark nachdunkelt, haben wir es mit einem transparenten Öl behandelt. Mein Highlight ist immer noch das runde Fenster, durch das wir vom Schlafboden in unseren grünen Garten schauen.

Wie habt ihr euer Häuschen eingerichtet?

Es ist eher minimalistisch gehalten. Wir haben über die Jahre gemerkt, dass wir im Häuschen tatsächlich nur wenige Sachen brauchen. Der große Vintage-Kleiderschrank war zwar schön, aber musste wieder weichen, da wir letztlich doch nur wenige Klamotten und Handtücher brauchen. Ein paar Bücher und Kartenspiele haben wir im Regal, der Rest ist überschaubar. Vorräte finden in unseren Küchenschränken Platz und Geschirr haben wir recht viel, da wir gerne Gäste haben und Geburtstage und Sommerfeste feiern. Je weniger Zeug im Haus ist, desto weniger fliegt es auch umher.

Wie sieht ein typischer Tag hier für euch aus?

Wir wachen meist mit den Sonnenstrahlen auf, die durch die Vorhänge blitzen. Dann gehe ich oft schon eine kleine Runde mit einem Tee durch den Garten und setze mich auf die Terrasse vor unserem Haus. Und der Rest der Familie kommt nach und nach dazu. Wir starten recht gemütlich in den Tag und haben bis mittags oft noch Schlafanzüge an. Frühstück wird bei uns dann richtig zelebriert, da wir unter der Woche ja immer früh schon raus müssen mit den Kindern und dann nicht so viel Zeit dafür ist.

Danach fliegen die Kinder aus und spielen, schwimmen oder sind mit den anderen Kids unterwegs. Wir kümmern uns dann gerne mal in Ruhe um den Garten, ich male ein Bild oder wir quatschen mit unseren Nachbar*innen, bereiten ein paar Snacks vor. Im Sommer mache ich gerne mit den Kindern Eis mit frischen Himbeeren oder Johannisbeeren aus dem Garten. Das ist immer ein Riesenhit und die Kinder können sich ihre Toppings selbst oben drauf streuseln. Am frühen Abend bereiten wir dann immer etwas Größeres zu essen vor. Wir sind alle Vegetarier in der Familie und essen alle ziemlich gerne Gemüse in allen Varianten.

Welche Rolle spielt gemeinsames Essen für euch? Habt ihr Lieblingsgerichte?

Wir essen an den meisten Tagen zusammen Frühstück und Abendessen. Wir haben unsere Standardgerichte, die alle sehr gerne essen. Vegetarische Bolo, gerösteter Blumenkohl mit Kartoffelspalten und Humus, Lasagne, Sommerrollen, selbstgemachtes Sushi, Chili Sin Carne mit Tacos, Curry mit Crunchy Tofu, Sesamnudeln – um nur ein paar zu nennen. Und sonntags gibt es morgens immer Pancakes.

Ari Stippa und ihre Tochter im Garten - femtastics

Im Garten zu arbeiten, ist für uns beide sehr entspannend und schön und für unsere Kinder ist es toll, das Wachsen und Gedeihen mitzuerleben.

Ari Stippa und Rainer Metz sitzen vor ihrer Laube im Garten - femtastics
Vor der Laube haben sich Ari Stippa und ihr Mann Rainer Metz einen Garten mit wetterbeständigen Blumenbeeten geschaffen.
Garten mit Tischtennisplatte - femtastics
Durch die Terrassentür geht’s in den Garten hinter dem Häuschen, wo sich neben Hochbeeten auch eine Wiese mit Tischtennisplatte und Sitzgelegenheiten findet.

Was habt ihr heute mit dem „Philips“ Airfryer zubereitet?

Im Garten haben wir zwar eine sehr hübsche Küche, aber nur eine Induktionsplatte mit zwei Feldern und keinen Ofen. Dafür ist der Airfryer super praktisch – wir nehmen ihn oft einfach mit auf die Terrasse und bereiten dort alles am großen Esstisch zu, was besonders schön ist, um auch die Kinder in
die Vorbereitung des Essens einzubeziehen. Heute gab es eine Harvest Bowl mit Quinoa, frischen Karotten, Kichererbsen, Salat aus unserem Garten, Guacamole, Tahini-Miso-Dressing und Süßkartoffeln, Halloumi-Sticks und Brokkoli knusprig geröstet aus dem Airfryer. Für extra Crunch gab es geröstete Haselnüsse.

Was findet ihr praktisch an dem Gerät?

Der Airfyer ist toll – er lässt sich super schnell reinigen und nimmt nicht viel Platz ein, wenn er mal nicht gebraucht wird. Wenn wir Garten sind, ist er täglich für Toppings zu unseren Gerichten im Einsatz. Außerdem machen wir sehr gerne Snacks wie geröstete Kichererbsen oder gewürzte weiße Riesenbohnen darin. Letztens habe ich sogar Chocolate Chip Cookies gebacken. Und Pommes sind natürlich immer ein Hit – die werden einfach fantastisch knusprig und sind dabei nicht so fettig!

Was war eure Vision für den Garten?

Eine richtige Vision hatten wir nicht. Der Garten selbst war zunächst eine mittlere Katastrophe: überall Beton und verwilderte Thujas. Es ging anfangs vor allem darum, mit dem zu arbeiten, was da war und das Beste draus zu machen. Im Garten zu arbeiten, ist für uns beide sehr entspannend und schön und für unsere Kinder ist es toll, das Wachsen und Gedeihen mitzuerleben. So haben wir hinten, im größeren Teil des Gartens, Hochbeete gebaut, in denen Himbeeren und Gemüse wachsen und den eher unschönen Rasen sich selbst überlassen, um zu schauen, was daraus wird. Gerade ist es eine fast romantische wilde Wiese geworden.

Den struppigen Rasen vor dem Haus haben wir Anfang des Sommers endlich entfernt, eine kleine Terrasse aus Natursteinen gelegt und ein großes Beet mit Pflanzen angelegt, die mit wenig Wasser auskommen, sehr schön über das Jahr verteilt blühen, von Frühjahr bis weit in den Herbst Nahrung für etliche Insekten bieten und die zu einer regelrechten Landschaft zusammenwachsen werden. So wird der Garten auch außen zu einer kleinen Oase.

Ari Stippa und Ehemann Rainer Metz in ihrem Sommerhaus - femtastics
Das Bild im Hintergrund ist ein Original Stippa, von Ari im Garten gemalt.

Warum ist es euch wichtig, den Garten zu haben?

Wir wohnen in einer Wohnung im trubeligen Berlin und vermissen im Alltag doch häufig mal etwas Ruhe und Natur. Unser Garten ist ein super Add-on zur Großstadtwohnung und ist vor allem für die Kinder ein toller Ort, um sich gänzlich frei zu bewegen. Wir haben eine wirklich schöne kleine Community mit vielen Familien und die Kinder lieben es, miteinander Zeit zu verbringen. Wenn wir im Garten sind, bewegen sie sich von einem Grundstück zum anderen – hier gibt es Trampoline, da Klettergerüste, dort Tischtennis und irgendjemand macht immer Nudeln, Pizza oder Pommes. Sie haben die beste Zeit und wollen sonntags selten wieder nach Hause fahren.

Vielen Dank, dass wir euch besuchen durften!

Hier findet ihr Ari Stippa:


Hier findet ihr „Another June“:

Chamissoplatz 6, 1. Hinterhof (Eingang durch den Frisörsalon), 10965 Berlin


– Werbung: In Zusammenarbeit mit dem „Philips Airfryer“ –

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert