Schrebergärten sind wieder Trend – ein Besuch bei Architektin & Bloggerin Marie Himmel

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Wer glaubt, dass Schrebergärten nur was für Spießer mit Gartenzwerg-Fetisch sind, liegt falsch. Seit ein paar Jahren zieht es immer mehr junge Großstädter in die Gartenvereine und die Wartelisten werden immer länger. Zwischen klassischen Lauben mit netten Rentner-Pärchen mischen sich vereinzelt immer mehr Häuschen, die an den Schwedenurlaub erinnern und zu den Hashtags #growyourown und #schrebergartenliebe gesellen sich bei Instagram täglich neue Bilder dazu. Die Thirty-Somethings schaffen sich, mit oder ohne Familie, als Kollektiv oder im Alleingang, eine eigene kleine Oase fernab des Großstadttrubels – mit eigenem Gemüsebeet, Wildblumenwiese und Gewächshaus. Katha, die seit dieses Jahr auch Schrebergartenbesitzerin ist, hat die 33-jährige Architektin Marie Himmel, die nebenbei das Blog Frau Meise schreibt, gemeinsam mit Fotografin Silje Paul, in ihrem Gärtchen mit Traum-Laube Nähe Hamburg-Eppendorf getroffen.

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Marie braucht etwa 20 Minuten mit dem Rad bis zu ihrer Laube.

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1 mit Sternchen: Maries Gemüsebeet mit selbstgebautem Bewässerungssystem.

femtastics: Schrebergärten feiern ihr Comeback und es findet eine “Verjüngung” in den Kleingartenvereinen statt. Fällt dir das in eurer Kolonie auch auf?

Marie Himmel: Man merkt, dass der Schrebergärtner ein bisschen jünger wird – aber natürlich langsam.

Woran liegt das deiner Meinung nach?

Bewusster zu leben und sich gesünder zu ernähren wird für viele immer wichtiger. Man will jetzt wissen, was man isst und wissen wo die Lebensmittel herkommen, am besten den Erzeuger kennen oder sein Gemüse und Obst selbst anbauen, auch in der Stadt – und mir geht es das genau so! Die neue Lust am Gärtnern in der Stadt, ob Urban Gardening, Gemeinschaftsgärten, Guerilla Gardening, mobile Landwirtschaft und City Farming, erfreut sich immer mehr an Beliebtheit – das ist eine ganz neue Gärtnernewegung.

Kleingärten sind immer noch mit einigen Klischees behaftet – wirst du damit oft konfrontiert?

Langsam werden Schrebergärten unter jüngeren Leuten, darunter vor allem Familien, immer mehr akzeptiert. Ich glaube aber auch, dass sich viele noch etwas anderes unter einem Schrebergarten vorstellen – Gärten mit miefigen, feuchten und ungemütlichen Hütten. Das wollen mein Freund und ich ein bisschen ändern. Wenn die Leute herkommen, sind sie immer ganz begeistert und auch überrascht.

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Ein Lieblingsbuch von Marie: Gemüse für den Gourmetgärtner

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Wie im Schwedenhaus: Marie mag gemütliches skandinavisches Design.

Wie hast du deinen Schrebergarten überhaupt bekommen?

Wir sind seit dreieinhalb Jahren hier. Da unsere 50-Quadratmeter-Wohnung in Eimsbüttel keinen Balkon hat und wir das Grün vermissten, dachten wir darüber nach, uns einen Garten anzuschaffen. Unser Nachbar, der schon über 70 Jahre alt ist, hatte uns damals gefragt, ob wir im Sommer drei Monate auf seinen Garten aufpassen wollen, weil er in den Urlaub gefahren ist.

So konntet ihr euch ans Thema rantasten.

Das war der Garten hier direkt nebenan. Wir haben die Kolonie und die Leute kennengelernt und es ergab sich, dass unser jetziger Garten frei wurde und wir gefragt wurden, ob wir ihn übernehmen wollen. Dadurch, dass die Warteliste nicht so lang war und die anderen Leute nicht daran interessiert waren, haben wir den Garten bekommen.

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Die Vereine sind meistens super offen für junge Leute, weil sie sich natürlich auch wünschen, dass es weitergeht. Es muss Nachwuchs her.

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Wusstest du sofort bei der Besichtigung, dass du den Garten haben möchtest?

Ja, auf jeden Fall. Im Vergleich zu anderen war dieser sehr gut in Schuss. Wir hatten uns vorher mal eine Gartenkolonie in Niendorf angeguckt. Da waren die meisten Gärten mit Figürchen, Friedhofspflanzen und vielem nicht Pflanzlichen zugestopft  – da waren wir ein bisschen abgeschreckt und haben damals gar nicht mehr gesucht. Und dann sind wir eben durch Zufall an diesen Garten gekommen. Die Grundstücke hier sind riesig, zwischen 500 und 700 Quadratmetern, und man kann sich hier richtig austoben.

Was für Tipps hast du für unsere Leser, die auch einen Schrebergarten suchen?

Ich würde mir die Kolonien genau angucken und erstmal schauen, ob sie mir gefallen. Sehen die Leute nett aus, sind die Gärten schön und die Anlage vielleicht nicht ganz so streng und super gepflegt? Von der Gartengestaltung her kann man häufig auf die Personen schließen, die den Garten nutzen (lacht). Die Kolonie sollte auch nicht so weit weg sein. Meiner Meinung nach ist es gut, wenn man mit dem Fahrrad in den Garten fahren kann. Dann ist man auch öfters im Garten und hat mehr davon. Wenn man sympathische Leute vor Ort trifft, kann man natürlich nachfragen, wie das im Verein generell ist und, ob viele Leute auf einen Garten warten. Dann würde ich direkt beim Verein (Anm. d. Red: Hier findet ihr die Adressen für Hamburg) nach einem freien Garten fragen. Die sind meistens super offen für junge Leute, weil sie sich natürlich auch wünschen, dass es weitergeht. Es muss Nachwuchs her.

 

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Gemütlich: Die Schlafmöglichkeit liegt unter dem Dach und ist mit einer Leiter zu erreichen.

FrauMeise-Schrebergarten

Musst du dich an bestimmte Regeln halten?

Ja, es gibt einiges zu beachten. Im Garten unter anderem die Heckenhöhe und der Heckenschnitt und es dürfen keine großen Laubbäume und Tannen im Garten stehen. Wir haben auch nur Bäume im Garten, die Nutzpflanzen sind, also Apfel-, Kirsch-, Walnuss- und Quittenbäume. Die ganzen Friedhofsbäume, die Koniferen usw. haben wir erstmal abgeholzt. Das war unsere erste Tat hier (lacht). Wir haben dann richtig viel nachgepflanzt und aufgefüllt.

Euer Garten und die Laube sehen top aus. In welchem Zustand war der Garten vor eurer Übernahme? Habt ihr viel renoviert und umgestaltet?

Der Garten bestand nur aus Rasen und Moos. Wir haben ziemlich viel Schrott weggeschmissen und entrümpelt. Hier drinnen war alles rosa gestrichen, aber kein schönes Rosa, eher in Hautfarben (lacht). Erst haben wir gestrichen, dann haben wir die Möbel nach und nach ausgetauscht. Vorne haben wir außerdem eine Terrassentür eingesetzt. Die Laube war vorher nur ein schnöder brauner Kasten. Erst wollten wir sie einfach mit Rankpflanzen zuwuchern lassen. Dann haben wir aber Baumaterial, Balken, Latten und Dachpfannen von der Schwester von meinem Freund geschenkt bekommen und haben doch im größeren Stil renoviert. Wir haben zum Beispiel ein neues Satteldach auf die Laube gesetzt, weil das alte Dach undicht war. Dadurch hat sich dann die Schlafkoje auf dem Dachboden ergeben. Außerdem haben wir die Wände innen mit Holz verkleidet und neuen Holzfußboden verlegt.

So eine Laube ist ein Dauerprojekt …

Auf jeden Fall. Wenn man mit einer Sache fertig ist, fängt man schon wieder an darüber nachzudenken, was man jetzt machen kann. Es ist eine Never Ending Story (lacht).

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Manchmal fragen wir uns: Warum können wir da jetzt nicht irgendeinen Tisch hinstellen oder die Wand in irgendeiner Farbe streichen?

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Ihr seid beide handwerklich sehr begabt, wenn ihr das alles selbst gemacht habt.

Ich bin damit aufgewachsen. Mein Vater ist Tischler und hat mich immer mal wieder mit auf Baustellen genommen. Mein Freund ist auch sehr handwerklich begabt. Wir sind beide auf dem Land aufgewachsen, dann ist einem das Handwerkliche automatisch viel näher – man wächst damit auf.

Und du bist Architektin. Deine gelernten Skills konntest du beim Umbau sicherlich gut mit einfließen lassen.

Es ist mir natürlich wichtig, dass es schön aussieht und schick ist – manchmal vielleicht ein bisschen übertrieben (lacht), aber es ist eben auch mein Hobby. Ich hab natürlich den Anspruch, dass man den Wandaufbau korrekt macht, wenn man weiß, dass sonst Schwitzwasser oder Bauschäden entstehen können. Auch unser Perfektionismus fließt stark mit rein. Manchmal fragen wir uns: Warum können wir da jetzt nicht irgendeinen Tisch hinstellen oder die Wand in irgendeiner Farbe streichen? Warum muss man da jetzt so lange drüber nachdenken? (lacht)

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Schrebergarten-FrauMeise Schrebergarten-Makeover-Deko

Wo hast du studiert un wo arbeitest du jetzt als Architektin?

Ich habe Architektur an der Hfbk und der HCU in Hamburg studiert. Ich habe einen Vollzeitjob in einem kleinerem Architekturbüro in der Neustadt. Es ist toll, unter der Woche mitten in der Stadt zu sein und zwischendurch oder am Wochenende die Ruhe im Garten zu genießen.

Du bist sicherlich auch ab und zu auf dem Bau? Ist Architektur grundsätzlich noch eher eine Männerdomäne?

Architektur allgemein nicht. In den Büros, in denen ich gearbeitet habe, sind deutlich mehr Frauen als Männer angestellt. Auf den Baustellen ist das teilweise immer noch nicht richtig angekommen – das muss sich auf jeden Fall ändern! Aber da bin ich zuversichtlich.

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Greift Marie auch gerne drauf zurück: das Buch Einmachen: Gemüse natürlich einlegen

Und wie sieht es mit der Gartengestaltung aus? Habt ihr euch dafür vorher einen Plan gemacht?

Ganz am Anfang haben wir überlegt, wo das Gemüsebeet hinkommt, wo genug Licht dafür ist und es thematisch gut hinpasst. Das Beet ist jetzt vorne, also mehr im öffentlichen Bereich, wo auch Leute langgehen. Wenn ich mich da aufhalte, ist es mir auch bewusst, dass ich in Kontakt mit Leuten komme – das finde ich schön. Dorthin haben wir auch unser Tomatenhaus gebaut. Alles andere ist nach und nach entstanden. Dieses Jahr ist erst die Wildblumenwiese dazugekommen. Hier an der Hütte haben wir unsere Wiese zum Sitzen, Essen, Grillen und Feste feiern.

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Einer der Lieblingsplätze von Marie (und femtastics-Hündin Helle): Die Holzschaukel im Walnussbaum.

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Marie erntet ihren Mangold und lockert die Erde auf.

Was baust du alles an?

Im Gemüsebeet habe ich die Standards: Salat, Möhren, Zwiebeln, Kartoffeln, Erdbeeren, Mangold, Erbsen, Zuckerschoten, grüne Bohnen, Mangold, Zucchini und Tomaten. Neu dabei haben wir ein Beet mit Rot- und Grünkohl. Grünkohl habe ich für mich als Vegetarierin neu kennengelernt, bei uns zu Hause gab es das selten, wahrscheinlich weil es als Nachkriegsessen verschrien war.

Wenn ihr kocht, kommt also immer viel Frisches aus dem Garten auf den Tisch.

Wir versuchen immer, alles zu verwenden. Manchmal ist das schwierig, wenn man immer unterwegs ist und nach dem Büro noch schnell in den Garten zum Ernten muss. Aber es macht Spaß – und natürlich ist es total lecker, etwas Selbstgeerntetes zu essen.

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Zucchinis, Tomaten und Mangold – Marie mit der Ernteausbeute vor der kunterbunten Wildblumenwiese.

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Wie oft bist du hier?

Wenn ich am Wochenende nichts vor habe, bin ich eigentlich immer hier. Dann übernachten wir hier auch gelegentlich. Unter der Woche versuche ich zweimal die Woche herzukommen, solange es abends noch hell ist. Im Winter gibt es weniger Gartenarbeit und weniger zu ernten, dann reicht es wenn wir am Wochenende Grünkohl  und Wintersalat pflücken.

Du bloggst über deinen Schrebergarten. Wie kam es dazu?

Ich war die ganze Zeit auf der Suche nach etwas, das mir Spaß macht – ich wollte etwas, das nur ich mache und was nur mein Ding ist. Als Architektin bist du immer nur im Auftrag unterwegs, man macht nie hundertprozentig das, was man will oder selbst schön findet. Man bekommt immer Vorgaben und muss das dann umsetzen. Hier im Garten kann ich das machen, was ich will – im Februar habe ich dann meinen Blog Frau Meise gestartet.

Blogs gibt es zum Thema Schrebergarten nocht nicht so viele, oder?

Es gibt zwar viele Garten-Blogs, da dreht es sich aber kaum um Schrebergärten und die neue Gärtnerbewegung.

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Wenn man gestresst von der Arbeit kommt, kann man hier total gut runterkommen. Das Gärtnern beruhigt mich.

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Wo informierst du dich übers Gärtnern und andere Schrebergärten?

Ich habe eine Fibel, in der ich nachgucke – die hatte meine Mutter früher auch schon. Die muss 40 Jahre alt sein, es gibt aber immer Neuauflagen. Das Buch heißt Der Biogarten. Außerdem schaue ich gerne in Zeitschriften wie Living at Home, Landlust und Schöner Wohnen. Bei Gartenzeitschriften finde ich besonders “Frisch aus dem Garten” toll, die ist ziemlich neu und toll gemacht – es geht mehr ums neue Gärtnern.

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Vor welche Herausforderungen hat dich der Garten schon gestellt?

Manches wächst in meinem Garten überhaupt nicht gut. Ganz simple Sachen, die in den meisten Gärten gut kommen, kommen hier dann nicht, zum Beispiel Spinat und rote Beete.

Dieses Jahr hatten wir viele Nacktschnecken, die viel weggefressen haben. Ende Juli gab es hier außerdem einen krassen Hagelschlag mit riesengroßen Hagelkörnern. Die Körner haben alles durchschlagen, das Dach vom Tomatenhaus, die Kürbisblätter und alles, was großblättrig war, war komplett durchlöchert. Dann ist man erstmal ganz erschüttert, kommt aber schnell wieder drüber hinweg.

Bei der Laube hatten wir nicht damit gerechnet, dass sie an einigen Stellen doch so marode war. Manchmal standen wir wie gelähmt davor und dachten: Was machen wir jetzt? Und dann haben wir es nach und nach erneuert. Wenn man sich eine Laube anschaut, sollte man darauf achten oder eben bereit sein, sie zu renovieren. Da muss man mit rechnen.

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Auch der Rotkohl kann bald geerntet werden.

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Relaxt du auch mal in der Laube oder findet man dich eher in den Beeten?

In den Beeten (lacht). Man hat immer etwas zu tun. In diesem Sommer lag ich eine halbe Stunde auf dem Liegestuhl.

Ich auch! Kannst du beim Gärtnern gut abschalten?

Ja, auf jeden Fall. Und auf der anderen Seite hat man auch viel Zeit zum Nachdenken – das ist aber auch entspannend. Wenn man gestresst von der Arbeit kommt, kann man hier total gut runterkommen. Das Gärtnern beruhigt mich.

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Hier sitzt Marie am liebsten mit ihrem Freund und den neuen Nachbarn – die besten Freunde sind gerade erst nebenan eingezogen.

Und was steht fürs nächste Gartenjahr an?

Ich hätte super gern ein Gewächshaus, das ich selbst entwerfen und bauen möchte, und ich möchte gerne ein viel größeres Kräuterbeet im Bauerngarten-Stil, mit vielen verschiedenen Kräutern, die dann direkt zum Grillen oder Kochen verwendet werden können, anlegen.

Das klingt gut! Vielen Dank für das Interview! Wir wünschen dir weiterhin ganz viel Freude mit deiner schönen grünen Oase!

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Jetzt wird zu Hause gekocht. Tschüß, Marie!

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Hier findet ihr Marie und ihren Blog Frau Meise:

Fotos: Silje Paul

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5 Comments

  • Wunderschöner Beitrag! Ich folge Frau Meise auf Instagram aber wusste nicht, dass sie so einen wunderschönen Garten hat. Ich bin ganz hin und weg!

  • Christa Friebe sagt:

    Hallo Marie, was soll ich sagen…. ich weiß ja schon ganz lange und ganz viel von dir und doch überraschst du mich immer wieder 😏 Ich freue mich allgemein über deine Blogs aber in dieser heutigen Ausführung habe ich doch mal einen ganz
    anderen Einblick in deinen / euren Garten bekommen . Die vielen Stunden die ihr gebraucht habt damit es so ein wunderschöner Garten wird haben sich doch gelohnt . Ein Pardies ! Nutzt diese Schöheit und Vielfallt unserer schönen Natur liebe Grüße Christa

  • Ruhrstyle sagt:

    Es ist immer wieder schön Menschen zu sehen oder über Menschen zu lesen, die eine bestimmte Sache mit viel Hingabe und Liebe machen. Wenn diese Sache dann noch mit Natur etc. zu tun hat, freue ich mich umso mehr. Ich finde man sieht diesem kleinen wundervollen Fleckchen Erdie die Liebe, die ihm geschenkt wird wirklich an.
    Die Hütte ist natürlich auch eine absolute Wohlfühloase. Wer braucht da noch ein anderes Heim!?! :-)

    Viele Grüße und danke für dieses tolle Interview
    Rebecca

  • Fanny sagt:

    Toller Artikel ! es ist wirklich toll etwas eigenes zu gestalten & sich dabei zu entspannen !

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