#femtasticsstayhomeclub: 5 Minuten einfach entspannen

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17. April 2020
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Vielerorts wird gerade von der „neuen freien Zeit“ gesprochen. Doch ihr habt einen systemrelevanten Beruf oder kommt durchs Homeoffice und/ oder Home Schooling und den Zoom- und Skypetelefonaten mit Freunden & Familie gerade gar nicht dazu den neuesten Yoga-Onlinekurs mitzumachen, das vegane Banana Bread zu backen oder die neue fancy Malvorlage für die Kids auszudrucken und seid froh, wenn ihr euren Tag einigermaßen strukturiert bekommt? Dann geht es euch wie uns!

Trotzdem ist es wichtig, auch etwas nur für euch selbst zu tun. Daher möchten wir euch zusammen mit Dove zwischen Job und Home Schooling zu fünf Minuten einfacher Entspannung verhelfen – damit ihr mit neuer Energie, Ruhe, Kraft und Positivität den Alltag bestreiten könnt!

Die Illustratorin Patricia Tarczynski hat dafür extra eine kleine Checkliste entworfen – die ihr einfach auf dem Handy abspeichern, an den Kühlschrank pinnen und täglich abhaken könnt. Diese findet ihr am Ende des Artikels!

Hier kommen unsere 6 Tipps:

1. Atme bewusst ein und aus

Was banal klingt, ist ein guter Weg, zur Ruhe zu kommen und den Fokus wieder auf sich zu richten. Nicht ohne Grund ist die bewusste Atmung ein zentraler Bestandteil von Meditation und Yoga. Bewusstes Atmen funktioniert im Sitzen genauso gut wie im Stehen oder Liegen. Nehmt mehrere tiefe Atemzüge ganz bewusst wahr: wie die Luft durch eure Nase hineinströmt, durch den Hals in die Lunge hinein, beobachtet wie eure Bauchdecke sich hebt, und dann beim Ausatmen wieder senkt. Ihr werdet sehen, wie gut es tut, euch diese Abläufe für ein paar Atemzüge bewusst zu machen.

2. Lies drei Seiten in deinem Lieblingsbuch

Einige von euch haben vielleicht gerade das Privileg, mehr Zeit denn je für den Bücherstapel in der Ecke zu haben. An alle anderen: Ihr habt auch das Recht auf Lesen! 🙂 Lesen beruhigt, hilft beim Abschalten, eröffnet neue Perspektiven und Horizonte. Dabei muss es nicht immer gleich der komplette 1.000 Seiten Wälzer sein, einige Seiten reichen auch, um euch in eine andere Welt zu transportieren. Nehmt euch ein paar Minuten und lest drei Seiten in Ruhe in eurem Lieblingsbuch (hier findet ihr unsere persönlichen aktuellen Buchtipps) morgens direkt nach dem Aufwachen oder abends vor dem Einschlafen. Legt das Buch dann zur Seite und freut euch auf das nächste Mal!

3. Gehe eine Runde spazieren an der frischen Luft (ohne Handy!)

Wann seid ihr das letzte Mal genüsslich, bewusst spazieren gegangen ohne Gedankenkarussell, Notifications, Musik im Ohr oder Anrufe? Lasst das Handy mal für eine Zeit zu Hause und geht möglichst allein eine Runde um den Block. Nehmt bewusst die Natur, die Geräusche und eure Umgebung wahr, atmet die frische Luft ein, sortiert eure Gedanken und Gefühle und tankt neue Energie. Das hilft garantiert gegen Lager-Koller, trübe Gedanken und vielleicht sogar gegen Fernweh – zum Beispiel, wenn die Kirschbäume gerade blühen.

4. Schaue etwas Grünes an und entspanne deine Augen

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es unser Gehirn und unsere Augen entspannt, wenn wir etwas Grünes (oder Blaues) anschauen – insbesondere, wenn wir in die Ferne blicken. Wenn ihr die Möglichkeit habt, schaut also zwischendurch mal bewusst aus dem Fenster (oder beim Spaziergang um euch) und lasst euren Blick für einige Momente auf Bäumen, Pflanzen oder dem Himmel ruhen. Alternativ können auch eine Zimmerpflanze oder frische Blumen dafür herhalten. Das lässt sich zudem mit einer kleinen Achtsamkeitsübung verbinden: Nehmt einmal ganz bewusst wahr, was ihr anschaut (so als solltet ihr es zeichnen).

5. Mach deinen Lieblingssong an und tanze!

Den Kopf frei kriegen geht mit Bewegung immer noch am besten – und das klappt auch ohne Clubs und Fitnessstudios: aufstehen, Boxen an, Lieblingssong aufdrehen and dance like nobody is watching! Momentan erfahren wir viel Kontrolle von außen in unserem Alltag, es gibt lauter neue Regeln und Empfehlungen, wie wir uns im öffentlichen Raum bewegen sollen. Diese Richtlinien sind zweifelsohne sinnvoll, ebenso wichtig für ein gutes Körpergefühl (und den Geist) ist es aber auch, mal die Kontrolle komplett loszulassen. Alles auszuschütteln, sich (zumindest zu Hause) frei zu bewegen, ungezwungen und losgelöst. Ihr braucht Inspiration? Schaut man bei den „Coffee Dances“ von @juliaslieblinge vorbei – Tanzen während der Kaffeezubereitung ist ebenfalls eine super Idee!

6. Schreibe drei Dinge auf, für die du heute dankbar bist

Um positiv den Tag ausklingen zu lassen, hilft es, euch drei Dinge bewusst zu machen, für die ihr heute dankbar seid. Die Sonne hat geschienen, Kind A hatte weniger Wutanfälle als Kind B, die Freundin hat euch ein paar nette Zeilen geschickt oder es gab ein warmes Abendessen auf dem Tisch? There you go! Es sind die kleinen Dinge, die Zufriedenheit schenken und euch hoffentlich optimistisch in die Zukunft blicken lassen. Wenn ihr euch fünf Minuten Zeit nehmt, um diese Dinge festzuhalten, zum Beispiel in einem kleinen Tagebuch, verfestigt sich diese Affirmation über Nacht und das lässt euch besser in den nächsten Tag starten.

Unsere Vorlage zum Abhaken:

Unsere Vorlage zum Abhaken soll keinesfalls eine To-Do-Liste sein, sondern vielmehr ein kleiner Reminder an euch selbst, euch zwischendurch bewusst Zeit für euch selbst zu nehmen. Lasst es euch gut gehen!

 

Illustrationen: Patricia Tarczynski

Werbung: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Dove entstanden – 

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