Fempower News: KW 6

10. Februar 2021

Jede Woche gibt es bei uns eine große Portion Fempower News! Im femtastics-Kosmos ist ständig was los, viele Frauen, die wir in unseren Interviews und Homestories porträtieren, erzählen uns von ihren neuen Projekten und außerdem laufen uns täglich spannende News aus der ganzen Welt über den Weg. Wir wollen supporten, vernetzen – von Hamburg bis Honolulu, vom Lieblingszitat bis zum lesenswerten Artikel. #Fempowerforever

Fotos: Florian Hammerich

– Gegen den Corona Blues: Auf langen Spaziergängen durch die eisige Landschaft ist die neue Kollektion von DillyDally unser neuer Lieblingsbegleiter. Der leuchtende Statement-Schal mit dem positiven Claim „It’s all good Baby“ wird regional aus hochwertiger Merinowolle produziert und will uns mit positivem Blick in die Zukunft schicken. Gute Laune und wärmender Strick – was könnte man aktuell besser gebrauchen? 

Foto: Maria Bayer

– Bewegte Zeiten: Yoga tut gut. Ein paar einfache Übungen können die körperliche und psychische Gesundheit verbessern. Umso besser also, dass hejhej mats ihr nachhaltiges Portfolio am 10.02. um einen Bolster erweitert. Noch nie gehört? Ein Bolster ist ein längliches Kissen, das gerade Einsteigern helfen kann bei der Meditation besser zu entspannen. Ganz im Sinne der Hejhej-Philosophie wurde auch der Bolster als Closed-Loop-Produkt gefertigt. Er besteht aus natürlichen Materialien, die zum Teil der Natur zurückgeführt und zum Teil recycelt werden können. Namaste!

Foto: „Care Twice“

– Haircare Revolution: 787 Plastikflaschen Shampoo soll jeder Deutsche in seinem Leben verbrauchen. Puhhh! Müll, der sich ohne viel Aufwand reduzieren ließe. Good News für alle, deren Haare sich einfach nicht mit Shampoo-Bars anfreunden können. Das All-Female-Startup „Care Twice“ hat ein Shampoopulver entwickelt, das man sich ganz easy zu Hause anmischen kann. Dazu benötigt man nur eine alte Shampooflasche und ganz normales Leitungswasser. Einfüllen, shaken, Schaum! Das Shampoo ist außerdem vegan, mikroplastikfrei und kommt ohne Tierversuche, Mineralöle und Palmöl aus. Die vier Gründerinnen haben gerade ihre Startnext-Kampagne abgeschlossen. Hier könnt ihr euch ein Starterkit sichern.

 

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– Bye, bye, Stilleinlagen: Ein weiteres Start-Up, das die Welt ein Stückchen besser machen will! Stefanie Raffelsieper war auf der Suche nach dem richtigen Still-BH, als sie bemerkte, wie lange sich in diesem Bereich nichts mehr getan hatte. Sie befand: rutschende, in den BH gelegte Einweg-Stilleinlagen können nicht die (nachhaltige) Zukunft sein. Deshalb hat sie ihren eigenen Still-BH entwickelt, den sie am 15. Februar mit einer Crowdfunding-Kampagne launchen wird. Bei branayama wird die Muttermilch von einem Zwei-Lagen-System aus Seide und Mikromodal aufgenommen. Der BH ist waschbar und schnelltrocknend. Für das Design ist Lydia Maurer verantwortlich, die bereits für Yves Saint Laurent, Givenchy und Paco Rabanne tätig war und seit 2016 die Swimwearmarke Phylyda betreibt.

 

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– Celebrate Diversity: Weltweit wird im Februar der „Black History Month“ gefeiert, um an die Verdienste afroamerikanischer Menschen zu erinnern. Um unseren Feed „mit tollen Schwarzen Menschen zu fluten“, haben Stephanie Cuff Schöttle und Mashanti Alina Hodzode Mashanti von „MyUrbanology“ die #blackhistoryisyou (s.oben) Challenge ins Leben gerufen. Einfach ein Foto posten und Teil der Bewegung werden!

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– Ehre, wem Ehre gebührt: Wir haben uns gerade erst von Amanda Gormans Auftritt bei der Amtseinführung von Joe Biden und Kamala Harris erholt, da haut die 22-jährige Poetin schon den nächsten Knüller raus. Am Sonntag trug sie als erste Poetin überhaupt beim Super Bowl ihr emotionales Gedicht „Chorus of the Captains“ vor. Ein Gedicht, das die Held*innen der Coronakrise würdigt. Ein Dankeschön an Menschen wie die Krankenschwester Suzie Dorner, die auf der Intensivstation jeden Tag Covid-19-Patient*innen pflegt.  „Sie haben die Führung übernommen“, feiert Gorman sie, „alle Erwartungen und Grenzen übertroffen“. Trotzdem – und das sollte an dieser Stelle auch gesagt werden – befanden sich bei dem Megaevent knapp 25 000 Zuschauer*innen im Stadion. Ein großes Risiko, dessen mögliche Auswirkungen besonders die Alltagsheld*innen zu spüren bekommen könnten.

 

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– Spread the News, not your Legs: Sozusagen das menschliche Äquivalent zu Taschen, die prominent auf freien Sitzplätzen stehen, sind breit geöffnete Beine. „Manspreading“ nennt man dieses (vorzüglich männliche) Verhalten, mit dem in U-Bahnen, Bussen oder an anderen öffentlichen Orten gleich mehrere Sitzplätze belegt werden. Geht gar nicht, finden Elena  Buscaino und Mina Bonakdar und starteten ein ziemlich cooles Projekt. Sie druckten Schriftzüge wie „Toxic Masculinity“, „Give Us Space“ und „Stop Spreading“ in den Schritt von Second-Hand-Hosen. So wollen sie die Träger*innen ermutigen, zurückspreaden und sich nichts gefallen zu lassen.

 

Teaserfoto: Maria Bayer, Care Twice, Branayama, Florian Hammerich

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