Fempower News: KW 5

3. Februar 2021

Jede Woche gibt es bei uns eine große Portion Fempower News! Im femtastics-Kosmos ist ständig was los, viele Frauen, die wir in unseren Interviews und Homestories porträtieren, erzählen uns von ihren neuen Projekten und außerdem laufen uns täglich spannende News aus der ganzen Welt über den Weg. Wir wollen supporten, vernetzen – von Hamburg bis Honolulu, vom Lieblingszitat bis zum lesenswerten Artikel. #Fempowerforever

 

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Ein Beitrag geteilt von Netzwerk Chancen (@netzwerkchancen)

– Gleiche Chancen für alle: Bildungserfolg und Aufstiegschancen hängen in Deutschland noch immer stark von der sozialen Herkunft ab. Das weiß auch Natalya Nepomnyashcha. Geboren in Kiew, wuchs sie in Deutschland in einem finanzschwachen Haushalt auf. Abitur hat sie nicht, dafür einen britischen Master-Abschluss. Um Kindern und Jugendliche aus finanzschwachen oder nichtakademischen Familien zu unterstützen, gründete Nepomnyashcha das Netzwerk Chancen. Das soziale Start-up setzt sich deutschlandweit für mehr Chancengleichheit ein. Sie arbeiten gemeinsam mit den junge Menschen an Lebensläufen, Rhetorik oder IT-Kenntnissen und treffen Arbeitgeber oder Menschen, die den Aufstieg geschafft haben.

 

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Ein Beitrag geteilt von liebendgern (@liebend_gern)

 

– Zeit zu ZweitIhr wollt eurer Beziehung mehr Aufmerksamkeit schenken oder euch und euren Partner neu kennenlernen? Genau dafür hat die Berliner Paartherapeutin Anna Holfeld die „liebendgern Paarbox“ entwickelt. Die insgesamt 18 Karten geben neue Gesprächsanstöße oder stellen Aufgaben, um sich als Paar besser kennenzulernen und offen über Dinge zu sprechen, die bisher ungesagt blieben. Besonders toll: Die Box ist genderneutral und wendet sich an alle Menschen, die in einer Beziehung leben, egal in welcher Form. Hier könnt ihr das gute Stück kaufen und Annas Artikel rund um Beziehung, Liebe, Sex, Wertschätzung und Respekt lesen.

 

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Ein Beitrag geteilt von Marie Nasemann (@marienasemann)

– Drei ist ’ne Party: So heißt der neue Podcast von Marie Nasemann und Mann Sebastian Tigges. Darin sprechen die beiden „ohne Scham und Scheu“ über alles, was zur Familiengründung und zum Eltern Werden dazu gehört. Den Podcast könnt ihr exklusiv bei Podimo hören.

 

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Ein Beitrag geteilt von Hi, I’m Luisa 👋🏻 (@how.luisa.lives)

– We all need some Magic right now! Good Vibes können wir auch in diesem Jahr dringend gebrauchen. Deshalb schnell auf den Instagram-Account von @how.louisa.lives rüber gehuscht. Dort gibt „Modern Mystics“-Expertin Tina Weidmann, die wir bereits in ihrer magischen Wohnung besucht haben, Tipps, um negative Energien loszuwerden und erklärt, wie Kristalle für eine Extraportion Power sorgen können.

Foto: Hand in Hand

– Neues Interior-Label: Bei unserem Besuch in Cloudy Zakrockis Wohnung haben wir direkt gemerkt: Hier wohnt die gute Laune. Umso besser, dass Cloudy jetzt ihr eigenes Interior-Label gelauncht hat, das uns (und unsere Wohnung) zum Strahlen bringt. Bei Hand in Hand findet ihr handgeknüpfte Teppiche mit Karo-Mustern in aufregenden Farbkombis. Unser Favorit: „Spicy“ in krachendem Pink und Orange. Die Teppiche bestehen aus tierfreundlich gewonnener Schafwolle und werden außerhalb von Casablanca von Hand gewebt. Um Überproduktion zu vermeiden und den Kunsthandwerker*innen mehr Sicherheit zu geben, wird jeder Teppich nur auf Bestellung gefertigt.

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– Zur Causa WDR: Der größte Aufreger der Woche war – mit Abstand – die WDR-Sendung „Die letzte Instanz“. Für alle, die nicht wissen, um was es geht: Ist der Sendung sollen kontroverse Themen von prominenten Gästen „unterhaltsam diskutiert werden“. Spoiler: Mit Unterhaltung hatte die ausgestrahlte Folge nichts zu tun. Moderiert wird die Runde von Steffen Hallaschka.

In dieser Folge haben Janine Kunze, Thomas Gottschalk, Micky Beisenherz und Jürgen Milsk über diese Frage „diskutiert“: „Das Ende der Z*sauce: Ist das ein notwendiger Schritt?“ Und sei es nicht übertrieben, dass Barbara Schöneberg einen Shitstorm kassierte, nachdem sie die ungarische Sauce in einem „Gag“ als „Sauce ohne festen Wohnsitz“ bezeichnet hatte? Sei es nicht zu viel des Guten, die Z*sauce umzubenennen, weil das Wort diffamierend ist und sich Menschen davon beleidigt fühlen?

Die (fast) einhellige Meinung der Promis und des Studiopublikums: „Nehmt mir nicht meine Z*sauce!“ Nur eine einzige Person im Publikum hob eine grüne Karte und symbolisierten damit, dass sie die Umbenennung der Sauce als richtig empfindet. Sie wurde verlacht. Was läuft da falsch? Davon abgesehen, dass man bei dem Gedanken Janine Kunze, Thomas Gottschalk, Micky Beisenherz und Jürgen Milski könnten tatsächlich die letzte Instanz in unserer Gesellschaft sein, schon schreien möchte, ist auch das Gesagte ein Rohrbruch an unqualifizierten Aussagen, vorgetragen von einer rein weißen „Expertenrunde“, deren Erfahrungen mit Rassismus sich darauf reduzieren „Leute zu kennen“ oder einmal als Jimi Hendrix verkleidet gewesen zu sein. Looking at you, Thomas Gottschalk! Nein, nein und nochmals nein! Die Sendung beweist wieder einmal: Rassismus ist in unserer Gesellschaft noch immer tief verankert und wir dürfen nicht aufhören, darüber zu sprechen. Also seid weiterhin laut, bildet euch weiter und unterstützt Organisationen die Diversität fördern.

 

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Ein Beitrag geteilt von STRAYZ (@strayz_cat)

– Du fütterst. Du hilfst: 480 Millionen Katzen leben nach Schätzungen von Tierschützer*innen weltweit auf der Straße – ohne feste Futterquellen oder medizinische Grundversorgung. Das wollen Madeline, Saskia und Stefanie von „Strayz“ ändern. Jede verkaufte Packung ihres Bio-Katzenfutters ermöglicht eine Futterspende oder medizinischen Support für einen weiteren Vierbeiner in Not. Die drei befinden sich aktuell noch in der Finanzierungsphase. Ihre Startnext-Kampagne könnt ihr noch bis zum 21.02.2021 hier unterstützen.

Teaserfoto: Handinhand, @netzwerkchancen, @liebend_gern, @marienasemann

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