Fempower News: Nachhaltige Yoga Wear, ein Online-Filmfestival über psychische Gesundheit und unser Buch-Tipp der Woche!

28. April 2021

Jede Woche gibt es bei uns eine große Portion Fempower News! Im femtastics-Kosmos ist ständig was los, viele Frauen, die wir in unseren Interviews und Homestories porträtieren, erzählen uns von ihren neuen Projekten und außerdem laufen uns täglich spannende News aus der ganzen Welt über den Weg. Wir wollen supporten, vernetzen – von Hamburg bis Honolulu, vom Lieblingszitat bis zum lesenswerten Artikel. #Fempowerforever

 

 

(Stills: „Mandala“, Foto: „Jenn and the Camera“ für „Mandala“)

– Yoga Brand to watch: Seid ihr gerade auf der Suche nach neuer Yoga-Kleidung für die Session im eigenen Wohnzimmer? Für Nathalie Prieger, Gründerin vom Label „Mandala“, stand von Beginn an fest, dass sie mit ihrer Yogawear die Modebranche revolutionieren möchte. Mit umweltbewusstem Engagement setzt sie sich für eine nachhaltigen Wertschöpfungskette sowie faire Produktion ein. Jede Kollektion ist ausschließlich aus natürlichen oder recycelten Rohstoffen hergestellt, die besonders ressourcenschonend und ökologisch angebaut worden sind. Must Haves sind ihre schnelltrocknenden Bras, Yoga-Shorts(!) und Bodies. Für ihre aktuelle Kollektion hat Madeleine Darya Alizadeh alias „dariadaria“ gemodelt – ein perfect Match! Zum Onlineshop von „Mandala“ geht es hier entlang!

 

Fotos: Anne-Sophie Glahn

– Alle lieben Franz: Damit wir unser Lieblingsgebäck aus dem Norden immer mit uns tragen können, hat Vanessa Janneck vom Hamburger Concept Store „B-Lage“ die Souvenir Collection ausgeheckt. Nach süßen Franzbrötchen-Patches, -Pins und -Söckchen folgt nun die Franzbrötchenkette in Silber oder Gold. Ein zuckriger Traum – und viel zu schön, um sie jemals wieder abzunehmen. Die Ketten sind in Zusammenarbeit mit dem Berlin Schmuck-Label „Sister“ entstanden und unser neuer Favorit!

– Go Mental: Vom 21. bis zum 23. Mai findet zum allerersten Mal das Kurzfilm Festival „Go Mental!“ statt. Organisiert wird das Festival von den Berliner Filmemacherinnen Anna Maria Ortese & Elisabeth Staak, die es Leid waren, stigmatisierte Bilder von psychischen Erkrankungen in Filmen zu sehen. „Psychische Gesundheit spielt in vielen Filmen eine große Rolle. Einige Filmemacher*innen nutzen den Film, um ihre persönlichen Kämpfe mit der psychischen Gesundheit auszudrücken. Andere wollen ihr Publikum informieren oder herausfordern, selbst durch die Erfahrung zu gehen. Doch es gibt auch viele Filme, die psychische Erkrankungen negativ darstellen. Sie stigmatisieren oder trivialisieren Zustände auf Kosten der Menschen, die im wirklichen Leben damit kämpfen. Wir wünschen uns, dass Filmemacher*innen ihre Verantwortung, die sie als Geschichtenerzähler*innen tragen, anerkennen.“ Die ausgewählten Filme werden an den drei Tagen gestreamt – ab dem 9. Mai werden die Onlinetickets (8 Euro) verkauft. Falls ihr schon mal in das Thema reinschnuppern möchtet: Auf Instagram veranstalten Anna und Elisabeth regelmäßige spannende Live Talks zu mentaler Gesundheit.

Cover: Fischer Verlag; Foto: Maximilian Heinrich

– Buchtipp der Woche: Karlas Leben ist stehengeblieben. Ihre Schwester, ihre Seelenverwandte Marie ist tot. Und obwohl sich die Welt um Karla einfach weiterdreht, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Sie reist nach New York, um die Wohnung ihrer Schwester aufzulösen. Und findet Fotos, die so verstörend wie alltäglich sind. Wie gut kannte Karla Marie wirklich? Die Schwester, die ganz anders lebte als sie. Die erfolgreich und selbstbewusst war. Was Karla auf den Bildern sieht, verändert ihren Blick auf Marie, ihren Blick auf sich selbst und auf das ganze Leben vor ihr. Das neue Buch von Autorin Anika Landsteiner „So wie du mich kennst“ erscheint heute im Fischer Verlag. Hier könnt ihr es direkt bestellen!

Foto links: Marc Sethi

– Love = Love: Noch ein Label, das in Sachen Nachhaltigkeit ganz weit vorne mitspielt. 2015 gründete Sabinna Rachimova ihr Slow Fashion Label „Sabinna“, um die Modebranche zu challengen und zu zeigen, dass es auch anders geht. Nämlich nachhaltig, fair und divers. Pünktlich zum bevorstehenden Muttertag am 9. Mai hat das Label neue Homeware und Fashion Sets gelauncht. Unser Favorit ist das “The T-shirt Set” (Foto rechts), bestehend aus drei Print-Shirts aus natürlichen Fasern – auch ein super Geschenk, um Freund*innen eine Freude im Lockdown zu machen. Made in Europe versteht sich. Hier könnt ihr die Sets kaufen!

 

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– Support your Kiez: Berliner*innen aufgepasst! Um Lieblingsorte wie den Buchladen oder das Café ums Eck während und nach der Pandemie zu unterstützen, hat die Non-Profit-Plattform „Helfe.Berlin“ die Gutscheinkarte B-Card entwickelt. Ihr könnt sie mit einem Betrag eurer Wahl aufladen und bei allen teilnehmenden Restaurants, Cafés, Bars, Boutiquen sowie Kultur- und Freizeitstätten in Berlin einlösen.

Foto: Armed Angels

– Wir lieben Jeans! Doch leider sind unsere liebsten Alltagshosen oft ziemliche Klimasünder. Damit wir sie trotzdem mit gutem Gewissen tragen können, hat „Armed Angels“ die „Circular Denim“-Kollektion gelauncht. Die Jeans werde aus Schnittresten der eigenen Produktion sowie Materialien zweiter Wahl wie recycelter Bio-Baumwolle gefertigt. Auch beim Färben wird auf Nachhaltigkeit geachtet: Für die Dry-Indigo-Technologie wird kein Wasser benötigt, 89 Prozent (!) Chemikalien werden eingespart und der Energiebedarf wird im Vergleich zur konventionellen Indigo-Färbung um 65 Prozent reduziert. Ziemlich klasse. Die Modelle „Straight Fit“ sowie „Straight Fit Mid Waist“ sind ab sofort hier erhältlich.

 

Teaserfoto: Foto: „Jenn and the Camera“ für „Mandala“

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